After being here in Los Angeles for about 7 months I think its time to show you some things I did during my internship. The first project I want to show you is St Moritz TV. (Yes, a Swiss Guy flies to California to build a site for a Swiss Ski-resort) :)
What is this project?
The website www.StMoritzTV.ch is a prototype for a video platform with short movies about St. Moritz and the Engadine. The main goal of the website is to inform tourists and locals about events, art, dinning and shopping in St Moritz and its surroundings.
What was the goal?
The current version is a proof of concept and developed by me during my internship at Almer/Blank. Its focus is to see what the needs of the users are and how we can build the final version and what we have to improve. Because this is a Prototype we are asking for any feedback about the site and would highly appreciate if as many of you can try it and give us a feedback. We want to see if there is a need for such a website and if so, how can we make it most enjoyable for its user.
Im vierten Semester habe ich den Abendkurs Animation und plastisches Gestalten an der Zürcher Hochschule der Künste zum zweiten mal besucht. Zusammen mit meiner Freundin Daniela Spühler haben wir diverse Stop-Motion Kurzfilme erstellt. Ich möchte mich hier herzlich bei Tobi Hobi bedanken der uns immer unterstützt hat. Hoffen wir das dein Kurs noch viele Jahre stattfinden wird.
Im Animationskurs der Zürcher Hochschule der Künste bei Tobias Hobi haben wir den 10 Sekundenfilm: “Life is short, try to be pretty” erstellt. Die Aufgabe war es aus Plastilin innerhalb eines Abends eine kleine Geschichte zu erzählen zum Thema: Von Innen nach Aussen.
Das Projekt Ideogen befasst sich mit einer speziellen Art der Steuerung eines Programms. Mit Hilfe eines Würfels soll eine Eingabe gesteuert werden.
Wieso ein Würfel? Ein Würfel hat etwas unberechenbares, ein Würfel lädt zum Spielen ein, ein Würfel ist eine ungewohnte Art zur Steuerung eines Programms. Und schliesslich „würfelt“ unser Programms auch einen Videoclip zusammen.
Auf unserem Würfel sollte nicht klar erkennbar sein, welche Funktion welchen Prozess auslöst, deshalb ist die Würfeloberfläche mit speziellen Tags versehen. Diese werden mit reacTIVision und einer externen Webcam gescannt und entsprechend interpretiert. Nach der Erkennung eines Tags wird im Programm eine entsprechende Funktion ausgelöst. Die Funktionen sind unterschiedlich und beinhalten Video- und Audioverarbeitung. Ziel ist es, einen Videoclip zu produzieren, in dem man einfach würfelt. Bei den Videofunktionen werden einerseits einzelne Bilder geladen oder man wird von einer zweiten Webcam gefilmt. Die gefilmten Aufnahmen werden als MovieClips gespeichert. Sind mehrere Video vorhanden, werden diese gemixt. Bei den Audiofunktionen wird bei einer Funktion eine Audioaufnahme über ein Mikrophon erstellt. Diese wird nach 5 Sekunden gestoppt und eine AIF Datei daraus erstellt. Eine weitere Audiofunktion ist das zufällige Abspielen einer Audiodatei. Am Ende wird aus all den zusammen gewürfelten Funktionen ein VideoClip produziert und abgespielt.
Ziel des Projektes
Bei unserem Projekt haben wir kein fix fertiges Endprodukt vor Augen gehabt. Viel mehr sollte eine flexibel erweiterbare Videoclipmaschine
erstellt werden. Diese Videoclipmaschine sollte viele in den letzten Tagen gelernte Elemente beinhalten.
Fazit
Unsere Idee, die unterschiedlichen erlernten Funktionen von MAX MSP / Jitter / reacTIVision zu verwenden, konnten wir realisieren. Wir
konnten Videotracking, Audio- und Videoverarbeitung verbinden. Das Speichern von einzelnen Audio und Videodateien funktioniert ebenfalls.
Printscreen aus einer MAX MSP Datei. Alle MAX MSP Dateien zum downloaden findet man hier: