WUZU 2009 – Industrial Design with Chinese Students

Last summer I had the change to be part of an international project at the university of the arts with Chinese students. In the project WUZU 2009 we worked in mixed groups of Chinese and Swiss students on Industrial Design projects. The topic was “Food and Drink”.

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St.Moritz TV

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After being here in Los Angeles for about 7 months I think its time to show you some of the projects I worked on. The first project I want to show you is St Moritz TV.

What is this project?
The website www.StMoritzTV.ch is a Web TV station with short videos about St. Moritz and the Engadine. The main goal of the website is to inform tourists and locals about events, art, dinning and shopping in St Moritz and its surroundings.

What was the goal?
The current version is a Beta site. Its focus is to see what the needs of the users are and how we can build the final version and what we have to improve. Because this is a Beta site we are asking for any feedback about the site and would highly appreciate if as many of you can try it and give us a  feedback. We want to find out how we can make it most enjoyable for its user.

But hey, let’s get geeky :)
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Interaction in physical environment

1.0 Einleitung

Im Rahmen unseres Interaction Design Studiums besuchen wir das Modul Interaction in Physical Environments. In diesem Modul geht es um non-visuelle Interaktion im öffentlichen Raum. Jede Gruppe erhielt einen vorgegebenen Ort und Vibrationsboxen, die das akkustische und taktile Feedback auslösen. Unser Team besteht aus den drei Studenten Christoph Brandin, Michael Fretz und Dondup Shelkar. Als Ort unseres Projektes wählten wir die Tramhaltestelle.

Limmatplatz

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Prototype bauen

Um den Standort genauer kennen zu lernen und eine Intervention direkt am Objekt planen und veranschaulichen zu können, bauten wir ein stark vereinfachtes Model aus Karton.

Mit Hilfe unseres 3D Objekts erkannten wir unseren Ort als eigenständige, kleine Welt in welche man eintritt und wieder austritt. Unsere Hypothese ist das die meisten Autofahrer und Passanten diesen speziellen Ort durchfahren ohne diesen Ort wirklich wahrzunehmen.
Mit unserer ersten Intervention versuchten wir herauszufinden ob wir die Personen subtil darauf hinzuweisen können, dass sie kurzeitig eine eigene Welt durchfahren.
Ideen welche auch den ganzen Durchgang als Aquarium darstellten wurden laut. Zumal Shell auf deutsch auch Muschel heisst.

Prototyp

Intervention Testlauf
Mit Karton und Spraydosen ausgerüstet sind wir zur Hardau gefahren.
Zuerst beobachteten wir die Reaktionen der Passanten auf einen Postkartenspender in der Durchgangspassage. Leider haben alle Passanten diesen ignoriert.

Als zweiten Schritt haben wir mit den Begriffen „Eintauchen“ und „Auftauchen“ gespielt. Zu unserem erstaunen brachten die Autofahrer unserer Intervention ein grosses Interesse entgegen. Die triviale visualisierte Botschaft der beiden Begriffe regten die Personen sichtlich zum nachdenken an. Leider konnten wir Gedanken der einzelnen Personen nicht auswerten.

Die 10 Ideen

Für die Ideenfindung sind wir in ein Cafe gegangen. Mit diesem Vorgehen wollten wir aus dem lauten Schulzimmer flüchten um uns in einer ruhigen und gemütlichen Umgebung kreativ zu entfalten. Für das zusammentragen von Ideen haben wir eine Art Kreislauf gebildet in der jeder der Reihe nach seine Ideen einbrachte. Alle Ideen haben wir aufgeschrieben ohne diese schon vorgängig zu kritisieren. Am Ende des Nachmittags suchten wir die 10 besten und unterschiedlichsten Ideen heraus. Die einzelnen Entwürfe haben wir unter uns aufgeteilt um für die Präsentation aufzubereiten. Leider haben wir dadurch die Qualitäten und kreativen Imputs eines Teams verloren und so kam es das uns die einzelnen Ideen beim nächsten Treffen schon nicht mehr so gut vorkamen.

Entspanntes Lernklima :-)
Erkenntnis nach der Präsentation
Weil uns unsere ersten Interventionsideen qualitativ nicht überzeugten, lösten wir uns nochmals von unserem Ort und unseren Ideen und begannen von aussen den Standort neu zu betrachten. Von der Distanz gesehen nimmt man den Ort kaum wahr weil die Hochhäuser stark dominieren. An diesem Punkt wollten wir ansetzen. Mit dieser neu gewonnener Distanz zum Ort, kamen wir auf neue Erkenntnisse.
Wir erkannten, dass an diesem Ort mit einer subtilen Form eine Intervention durchgeführt werden kann und der Raum nicht künstlich aufgeblasen werden muss. Das wesentliche an diesem Ort ist die Durchfahrt. Alles taucht ein und wieder auf. Alles befindet sich im Fluss.