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	<title>Michael Fretz - Interaction Designer &#187; Interaktion</title>
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	<description>Interaction Design Studium Blog</description>
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		<title>Superball &#8211; Second Life Spiel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vierten Semester besuchten wir das Modul &#8220;Design Studio II Interaction in virtual environments&#8221; bei Max Moswitzer. Es galt ein Interaktives Objekt in Second Life zu erstellen. Zusammen mit Jonas Kaufmann und Gabriel Süss haben wir ein kleines Spiel in Second Life programmiert. Unsere Anwendung Superball, ist ein kleines Game in Second Life welches ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Semester besuchten wir das Modul &#8220;Design Studio II Interaction in virtual environments&#8221; bei Max Moswitzer. Es galt ein Interaktives Objekt in Second Life zu erstellen. Zusammen mit Jonas Kaufmann und Gabriel Süss haben wir ein kleines Spiel in Second Life programmiert. Unsere Anwendung Superball, ist ein kleines Game in Second Life welches ähnlich wie ein Fussballspiel funktioniert.  Im Gegensatz zu einem normalen Fussballspiel ist unser Spielfeld rund und hat leicht abgerundetete Wände. Auch der Ball fliegt nicht immer so wie man dies eigenltich erwartet.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2709" title="Second Life Superball Spielfeld 3" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/08/sl_superball_playground3.jpg" alt="Second Life Superball Spielfeld 3" width="580" height="371" /></p>
<p>Das Spielfeld inkl. Tore:</p>
<p><span id="more-2705"></span></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2706" title="Second Life Superball Goal" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/08/sl_superball_goal.jpg" alt="Second Life Superball Goal" width="580" height="371" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2707" title="Second Life Superball Spielfeld" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/08/sl_superball_playground.jpg" alt="Second Life Superball Spielfeld" width="580" height="371" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2708" title="Second Life Superball Spielfeld 2" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/08/sl_superball_playground2.jpg" alt="Second Life Superball Spielfeld 2" width="580" height="371" /></p>
<p style="text-align: left;">Wir haben uns von einem klassischen Spielfeld abgelöst und suchten eine neue Idee. Wir haben uns an runde Grundformen gehalten und so unser Spiel konzipiert und umgesetzt. Das Fussballspielfeld ist Rund und auch die beiden Tore sind in dieser runden Form gehalten. Speziell an unseren Toren ist, dass man von beiden Seiten her punkten kann. Die Problematik an unseren Toren ist die Kommunikation mit der Anzeigetafel. Wenn ein Spieler (Avatar) ins Tor Läuft, giebt es auch ein Punkt. Dies konnten wir leider nicht anders lösen.</p>
<p>Die Spielstandanzeige:<br />
Die Anzeige ist das Steuerungsinterface des ganzen Superball-Spiels. Man kann mit den Buttons der Anzeige ein neues Spiel starten und sich einen neuen Ball generieren lassen. Die Anzeigetafel wird von den beiden Toren benachrichtigt, wenn ein Ball ins Tor geschossen wurde. Darauf wird der Spielstand aktualisiert und angezeigt. So sieht man stets, wie das aktuelle Spiel steht.</p>
<p>Der Ball:<br />
Der Ball ist ein physikalisches Objekt. Er reagiert auf die Distanz zu den Spielern. Wenn diese in den Umkreis von einem Meter kommen aktiviert er sich. Drückt man nun $ + Enter oder $$ + Enter oder $$$ + Enter fliegt der Ball davon. Die Flugbahn wird aus der Aktivierungspostion des Avatars und der Position des Balles berechnet. Dies kann zu lustigen Szenen führen wenn dann plötzlich der rollende Ball in eine völlig unerwartete Position fliegt. Das Ziel des Balls ist nicht eine völlig realistische Funktion sondern viel mehr ein möglichst grosser Spassfaktor mit der Unberechenbarkeit.</p>
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		<title>Interaction in physical environment</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2009/06/08/interaction-in-physical-enviroment/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 05:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physical Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[MaxMSP]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>

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		<description><![CDATA[1.0 Einleitung 
Im Rahmen unseres Interaction Design Studiums besuchen wir das Modul Interaction in Physical Environments. In diesem Modul geht es um non-visuelle Interaktion im öffentlichen Raum. Jede Gruppe erhielt einen vorgegebenen Ort und Vibrationsboxen, die das akkustische und taktile Feedback auslösen. Unser Team besteht aus den drei Studenten Christoph Brandin, Michael Fretz und Dondup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">1.0 Einleitung </span></p>
<p>Im Rahmen unseres Interaction Design Studiums besuchen wir das Modul <em>Interaction in Physical Environments</em>. In diesem Modul geht es um non-visuelle Interaktion im öffentlichen Raum. Jede Gruppe erhielt einen vorgegebenen Ort und Vibrationsboxen, die das akkustische und taktile Feedback auslösen. Unser Team besteht aus den drei Studenten Christoph Brandin, Michael Fretz und Dondup Shelkar. Als Ort unseres Projektes wählten wir die Tramhaltestelle.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2663" title="Limmatplatz" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/limmatplatz1.png" alt="Limmatplatz" width="580" height="395" /></p>
<p><span id="more-2653"></span>Die Tramhaltestelle bietete für uns einige sehr interessante Aspekte. Wer oft Öffentliche Verkehrsmittel in einer Stadt wie Zürich verwendet, wird sich zwangsläufig an einer Tramhaltestelle aufhalten müssen. Die Tramhaltestelle ist im Grunde ein Ort, wo man sich nicht explizit aufhalten möchte. Dennoch müssen wir dort auf Busse oder Trams wartend unsere Zeit verbringen, um von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Um die Wartezeit zu verkürzen fangen wir an Musik zu hören, Zeitungen zu lesen, Textnachrichten per Handy zu senden und beschäftigen uns mit etweiligen Dingen, nur nicht mit der Tramstation selbst.</p>
<p>Dieses seltsame aber interessante Verhältnis zwischen Wartenden und &#8220;Wartestelle&#8221; veranlasste uns in einer ersten Researchphase direkt vor Ort zu gehen und Mensch und Umgebung genauer zu analysieren.<br />
<span style="font-size: medium;"><br />
2.0 Research — &#8220;look how people do / what they do&#8221;</span></p>
<p>Wir haben verschiedene Tramstationen in Zürich zu unterschiedlichsten Tageszeiten besucht. Von der stark frequentierten Tramhaltestelle an der Bahnhofstrasse bis hin zur kaum benutzen Haltestellen. An jeder Tramstation analysierten wir die Menschen, deren Bewegung und Verhalten während der Wartezeiten. Mit Hilfe von Skizzen, Videos, Fotos und Musikaufnahmen hielten wir die Fakten fest.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2681" title="Tramhaltestelle" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/bilder_tramhaltestelle.png" alt="Tramhaltestelle" width="521" height="344" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2666" title="Skizze Interaction Floor" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/skizze_interactionfloor.png" alt="Skizze Interaction Floor" width="580" height="373" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2668" title="Skizze Moving" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/skizze_moving.png" alt="Skizze Moving" width="580" height="373" /></p>
<p>Zusammenschnitt aus der Video-Analyse verschiedener Tramhaltestellen.</p>
[See post to watch Flash video]
<p>Durch die Tonaufnahmen an verschiedenen Tramhaltestellen, konnten wir ein sich wiederholendes Muster feststellen. Diese haben anhand der Lautstärke und der Vibration visualisiert:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2675" title="Soundanalyse Tramhaltestelle" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/soundanalyse_tramhaltestelle.png" alt="Soundanalyse Tramhaltestelle" width="580" height="392" /></p>
<p>Die Analyse verhalf uns die Tramstation, auf der wir tagtäglich warteten, bewusster wahrzunehmen. Die grosse Masse an Informationen haben wir ausgewertet, gefiltert und auf eine <strong>Konklusion</strong> reduziert:</p>
<p>- Die Tramstation dient für den Grossteil der Menschen lediglich als Verbindungspunkt von einem Startpunkt und dem gewünschten Ziel. z.B. von zu Hause zur Arbeit.<br />
- Die Wartephase ist sehr passiv. Wartende beschäftigen sich mit einer eigenen Tätigkeit. z.B. Musik hören, lesen, telefonieren. Kontakt mit anderen Wartenden ist kaum existent (ausser man kennt sich bereits).<br />
- Menschen an der Tramhaltestelle bewegen sich sehr wenig. Sie laufen an einen bestimmten Ort und bleiben dort stehen bis das Tram / der Bus kommt.<br />
- Die Einfahrt eines Trams unterbricht alle Menschen in ihrer Tätigkeit und hat einen erlösenden Symbolik.</p>
<p><span style="font-size: medium;">2.1 Research | Welche Anwendungen existieren bereits?</span></p>
<p>Während unserer Analysen vor Ort haben wir auch nach bereits existierenden Anwendungsformen von tactile floors gesucht. Es liess sich früh feststellen, dass diese Form von Interaktion noch wenig verbreitet ist. Aus Komplexitätsgründen, und bestimmt auch kostenbedingt, beschränkt man sich oft nur auf visuelle Darstellungen.</p>
<p>Wir konnten dennoch einige interessante Beispiele von sonic und tactile interactions finden, die uns für unser Projekt inspirieren konnten:<br />
<strong>Natural Interactive Walking </strong>von der McGill University, Quebec (CA)</p>
[See post to watch Flash video]<br />
Natural Interactive Walking ist ein interaktiver Boden, der sehr realitätsnah drei Sinne anspricht: Haptisch, visuell und akkustisch. Tritte werden entsprechend ihrer Druckstärke aufgenommen, woraufhin ein direktes Feedback als projiziertes Bild, Ton sowie per Vibration des Bodens wiedergegeben wird.</p>
<p><strong>Ada &#8211; intelligent space</strong> von der ETH und Universität Zürich (CH)</p>
[See post to watch Flash video]<br />
Ada ist ein intelligente Installation, die auf Besucher reagiert. Neben den Tritten auf bestimmte Flächen, wird auch die Akkustik als Eingabe verwertet. So reagiert Ada auch auf das Klatschen der Hände.</p>
<p><strong>Sonic Floor</strong> von Daito Manabe und Motoi Ishibashi (JP)</p>
[See post to watch Flash video]<br />
Sonic Floor ist eine Installation mit einer Vielzahl von interaktiven Flächen, die durch die Berührung eines Stabs ausgelöst werden. Durch den Stab lassen sich auch Muster oder Rhythmen erzeugen, die dann visuell und akkustisch wiedergegeben werden.</p>
<p><span style="font-size: medium;">3.0 Konzept<br />
</span><br />
Nach einem ersten Brainstorming mit vielen verschiedenen Ideen mussten wir einen Grundsatzentscheid fällen. Soll unser Projekt eher funktional oder unterhaltend sein? Beide Varianten waren für uns interessant gewesen. Doch haben wir uns letztlich für eine unterhaltende, zusammenführende Installation entschieden, da unserere Recherchen einige mögliche Projekte aufgezeigt hatten.</p>
<p>Die Grundidee war es, an der Tramhaltestelle den kompletten Boden mit Vibrationsplatten und Drucksensoren auszulegen. Der Boden wird interaktiv und reagiert je nach Druckstärke mit Akkustik und Vibration. Durch die Vernetzung der einzelnen Platten entsteht gleichzeitig eine Gewebe aus interaktiven Feldern. Dies ermöglicht es einzelne Vibrationsplatten, respektive die Personen die sich darauf befinden, miteinander zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Menschen unterhalten und verbinden &#8211; ein Szenario</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2682" title="Tramhaltestelle mit Bodenplatten" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/tramhaltestellemitbodenplatten.gif" alt="Tramhaltestelle mit Bodenplatten" width="580" height="249" /></strong></p>
<p>Durch die Vernetzung der Vibrationsplatten wird beim Betreten der Tramhaltestelle eine leichte Vibration der aktuellen Platte ausgelöst. Der Boden macht auf sich Aufmerksam. Der Besucher ist zuerst verwirrt, dann neugierig und tastet mit den Füssen den Boden ab. Der Druck auf die Bodenplatten wird dadurch verändert, was über die Drucksensoren aufgenommen wird. Die Akkustik und die Vibration des Bodens ändert sich leicht. Der Besucher findet spielerisch heraus, dass Vibration und Akkustik im direkten Zusammenhang mit dem Druck auf die Bodenplatte stehen. Er versucht den Druck zu erhöhen und stellt fest, dass dadurch auch die danebenliegenden Platten vibrieren und klingen. Er beginnt zu hüpfen und bemerkt, wie seine Bewegung eine akkustische und haptische Welle durch die Haltestelle auslöst. Andere wartende Menschen werden von der leichten Welle erfasst und beginnen nun ihrerseits mit den Platten zu experimentieren. Es entsteht eine non-visuelle Kommunikation zwischen unbekannten, wartenden Tramgästen. Sobald das erwartete Tram ankommt, beginnen die Platten gleichmässig rhytmisch zu vibrieren und symbolisieren mit einem unterstützenden Ton das Ende der Wartezeit.</p>
<p><strong>Interaktionskonzept<br />
</strong><br />
Interaktionen unserer Installation geschehen sehr intuitiv. Anfangs besteht eine kaum bemerkbare Grundvibration, die den Benutzer auf eine mögliche Interaktion Aufmerksam machen soll. Durch Druckverstärkung oder Gewichtsverlagerung einer Platte wird ein direktes Feedback in Form von Akkustik und Vibration ausgelöst. Benutzer können durch Stärke des Drucks die Intensität der Vibration und durch die Position des Drucks die Richtung der Vibration steuern. Ausserdem lassen sich durch bestimmte Muster oder Wiederholungen besondere Klänge und Vibrationen auslösen.</p>
<p><span style="font-size: medium;">4.0 Prototyp</span></p>
<p><strong>Holzkonstruktion</strong></p>
<p>Als Testkonstruktion wählten wir eine Holzplatte und montierten darunter die Vibrationsboxen. Die Holzplatte wurde dann auf einen Sockel gelegt damit diese ein wenig abgehoben ist. Die Idee war, an allen Ecken Drucksensoren zu montieren damit während dem stehen auf der Platte Interaktionen ausgelöst werden konnten. Die ersten Versuche mit einer solchen Konstruktion sahen sehr vielversprechend aus. Wir beschlossen deshalb diese Idee weiter zu verfolgen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2684" title="Chris am schrauben" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/chrisamschrauben.png" alt="Chris am schrauben" width="580" height="373" /></p>
<p><strong>Feedback</strong></p>
<p>Vibration</p>
<p>Wir begannen mit verschiedenen Soundexperimenten. Je nach Soundhöhe, Frequenz und Lautstärke konnten wir unterschiedliche Effekte erzeugen. Wir suchten Sinusfrequenzen welche eine grosse Vibration verursachten, aber kaum hörbar sind.</p>
<p>Sound</p>
<p>Zusätzlich zu den Vibrationsboxen stellten wir zu jeder Platte je eine Hifibox für das Soundfeedback — im Endzustand sollten diese natürlich auch unter der Platte angebracht werden. Der Sound sollte für uns folgende Kriterien erfüllen: zur Aktion passend, je nach Druck unterschiedliche Lautstärke und auf keinen Fall zu aufdringlich. Trotzdem sollten diese eine Art Druckwelle wiederspiegeln und so den Vibrationsimpulsen Emotionen verleihen. Ganz im Kontrast dazu der Sound beim Einfahren eines Trams. Hier versuchten wir uns ganz traditionell in Richtung sanfter Signaltöne. Bei der Produktion der Sounds ließen wir im Hintergrund immer die von uns aufgenomme Gräuschkulisse verschiedener Tramstatioenn laufen — so konnten wir einschätzen ob z.B. unser Signalton bei Trameinfahrt überhaupt gehört werden würde.</p>
<p>Hier eine kleine Soundauswahl:</p>
<p>PulseOut — Ton für das Erzeugen einer Vibrationswelle durch Druck mit den Füssen</p>
<p><code></code></p>
<p>PulseIn — Vibrationswelle (Impuls) kommt bei einer anderen Platte an. DIe Lautstärke ist dabei abhängig vom jeweiligen Druck des Senderimpulses</p>
<p><code></code></p>
<p>Tram — Beim Einfahren der Tram wird zur Information aller Wartenden ein Signal- /Informationssound abgespielt. Alle Platten vibrieren dazu kurz stark und der Pulse Modus wird für die Dauer des Tramhaltes abgeschaltet.</p>
<p><code></code></p>
<p>Bei unseren Testuser waren sich alle einer Meinung: &#8220;Der Sound passt gut zu dem was man tut.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2685" title="Erste Tests mit Vibration" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/erstetestsmitvibrations.png" alt="Erste Tests mit Vibration" width="580" height="373" /></p>
<p><strong>Elektronik und Programmierung</strong></p>
<p>Die ganze Steuerung der Vibrationsboxen und Drucksensoren haben wir über Arduino und MaxMSP gelöst. Für die ersten Versuche nahmen wir ein normales Arduino. In einem späteren Zeitpunkt setzten wir dann aber auf ein Bluetooth Arduino.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2686" title="Arduino" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/arduino_elektronik_prototyp.png" alt="Arduino" width="580" height="373" /></p>
<p>Nachdem die ersten Versuche erfolgreich waren bildeten wir die definitiven Prototypen. Diese bestanden aus drei Quardatischen Holplatten. An den Ecken waren jeweils Drucksensoren montiert. So konnte man Audio- und Vibrationssignale von einer zur nächsten Platte senden. Wir erstellten nur drei Platte weil wir mit unserem Prototpen den Effekt aufzeigen wollten. Wenn der Prototyp mit drei Platten funktioniert dann wird der Effekt mit ca. 64 Platten gewaltig sein. Die Tests mit den drei Platten waren erfolgreich. Viele Testpersonen hatten Spass mit dem versenden von Vibrationen und Sounds. Wir waren erstaunt, dass ein nicht visueller Ansatz eine solch gute Erkennbarkeit auslösen konnte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2688" title="Michael auf Prototyp" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/michiaufprototyp.png" alt="Michael auf Prototyp" width="580" height="373" /></p>
<p>Um die fertigen Prototyp-Platten zu steuern, benutzen wir Arduinos in der Bluetooth–Variante. Leider stellte sich heraus das diese noch sehr fehleranfällig waren und so verloren wir eine grosser Teil der Zeit mit Verbindungsversuche. Die Bluetoothvariante haben wir eingesetzt, da wir im finalen Prototyp eine grösssere Distanz zum Computer zurück legen mussten.</p>
<p>Nachdem die Platten untereinander funktionierten haben wir mit der der Feinabstimmung der Sounds begonnen. Uns war wichtig das die Sounds nich störend wirkten aber dennoch das Gefühl einer Welle vermitteln konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2689" title="Prototyp in Bewegung" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/platte_in_bewegung.png" alt="Prototyp in Bewegung" width="580" height="373" /></p>
<p><span style="font-size: medium;">5.0 Endpräsentation</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><img class="alignnone size-full wp-image-2690" title="Setting Endpraesentation" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/setting_endpraesi.png" alt="Setting Endpraesentation" width="580" height="373" /></span></p>
<p>Die Präsentation unseres Prototypen konnten wir nicht wie gewünscht an der Tramhaltestelle halten. Zum einen fehlte uns die gewünschte Stromversorgung, zum anderen war die Zeit um lange Distanzen zwischen den einzelnen Präsentationen zu überbrücken nicht vorhanden. Aus diesem Grund wurden alle Projekte im Gang des Hauptgebäudes ausgestellt und präsentiert. Die Reaktionen waren spannend anzusehen als verschiedene Personen unser Projekt getestet haben. Obwohl es sich um eine nicht visuelle Arbeit handelte, haben fast alle Tester in die Richtung geschaut wo sie die Vibration hingesendet haben. Man spührte woher ein Signal kam und wohin es ging. Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden, würden uns aber bei einer Weiterentwicklung oder weiteren Projekten dieser Art mehr Zeit wünschen. Weiter wäre es sehr interessant zu sehen was passiert wenn wir mehr als drei Platten einsetzen würden und wie sich diese dann auch im öffentlichen Raum integrieren würden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2691" title="Aufbau Endpräsentation" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/setting_endpraesi2.png" alt="Aufbau Endpräsentation" width="580" height="373" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2692" title="Tests vor Endpraesentation" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/setting_endpraesi3.png" alt="Tests vor Endpraesentation" width="580" height="373" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2693" title="Endpraesentation" src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/06/setting_endpraesi4.png" alt="Endpraesentation" width="580" height="373" /></p>
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		<title>complex &#8211; Visual Event Feedback</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physical Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Phyton]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
complex &#8211; die moderne Art, Informationen und Events vom Computer zu visualisieren. Tauchen auch Sie ein, in eine neue Welt voller Farben…
Fabian Kuhn und Michael Fretz entwickelten eine Art Ambilight mit Echtzeitfeedback von Ereignissen welche gerade auf dem Computer des Anwenders passieren. Ob Skypenachrichten, Musik oder Emails, wenn irgendwas passiert wird dies Farblich dargestellt.
Erster Laserprototyp
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/04/heardergrafikcomplex1.jpg" alt="complex - laptophalter 1" /></p>
<p>complex &#8211; die moderne Art, Informationen und Events vom Computer zu visualisieren. Tauchen auch Sie ein, in eine neue Welt voller Farben…</p>
<p>Fabian Kuhn und Michael Fretz entwickelten eine Art Ambilight mit Echtzeitfeedback von Ereignissen welche gerade auf dem Computer des Anwenders passieren. Ob Skypenachrichten, Musik oder Emails, wenn irgendwas passiert wird dies Farblich dargestellt.<br />
<strong>Erster Laserprototyp</strong><br />
Nach den ersten Versuchen mit Karton und Papier haben wir eine Version in Plexiglas gelasert. Mit dem Epilog Laserschneider konnten wir ohne grossen Aufwand die gewünschte Form aus einer Illustrator Datei ausschneiden. Anschliessend haben wir den ausgeschnittenen Umriss noch in die gewünschte Form gebogen. Nun war es uns möglich, mit diesem ersten Modell des Laptophalters konkretere Versuche zu unternehmen. So konnten wir offene Fragen und Probleme klären, zum Beispiel, wie lange der Halter sein sollte, um die gewünschte Lichtmischung zu erzielen  oder wie die Leuchten platziert sein müssen, damit diese einen möglichst schönen und farblich gut durchmischten Hintergrund erzeugen.<br />
Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse erstellten wir nochmals einen Kartonprototyp, welcher eine schönere und leichtere Form hatte.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/04/complex_laptophalter.jpg" alt="complex - laptophalter 2" /></p>
<p><strong>Schwarzer Laserprototyp</strong><br />
Tags darauf kauften wir im PerPlex Shop schwarzes Plexiglas in der von uns bevorzugten Dicke. Der nun finale Grundriss wurde wiederum ausgelasert und anschliessend in die gewünschte Form gebogen. Mit dem neuen Objekt aus schwarzen Plexiglas sind wir sehr zufrieden. Die Form funktioniert sowohl als eigenständiges Objekt wie auch als Halter für ein Notebook.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/04/complex_notebookhalter.jpg" alt="complex - laptophalter 3" /></p>
<p><strong>Programmierung Teil 1</strong><br />
Nachdem der Laptopständer fertig war, mussten wir uns an die Programmierung machen. Zuerst entschieden wir uns, die Software Growl, welche für Apple verfügbar ist, zu verwenden. Diese fängt verschiedene Events des Computers ab und zeigt diese als Meldung auf dem Bildschirm an. Da Growl keine API zur Verfügung stellt, entschieden wir uns, alle Growl Meldungen an eine e-mail Adresse zu senden und diese anschliessend regelmässig zu überprüfen. Wir verwendeten dazu ein Java Programm, welches Philipp Läubli für uns programmierte. Das Programm prüfte alle 10 Sekunden, ob ein neues Email in der Mailbox vorhanden war. War dies der Fall, so sendeten wir den Inhalt des Mails an ein Processing Programm, mit welchem wir den Inhalt des jeweiligen Mails auslesen konnten und dem Inhalt entsprechend verschiedene Stadien an das Arduino sendeten. Wir stellten jedoch fest, dass dieses Vorgehen eine Verzögerung erzeugte und waren deshalb nicht zufrieden. Kurz vor Feierabend kam die Idee auf, nicht über Growl zu arbeiten, sondern die einzelnen Programme direkt anzusprechen.</p>
<p>Über das Skype Python API konnten wir schnell und einfach die Events von Skype abfangen. Vom Python Programm war es dann ein Leichtes, eine Verbindung zu Arduino herzustellen. Nun konnten wir die Skypenachrichten direkt nach dem absenden visuell darstellen.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/04/complex_macbookhalter.jpg" alt="complex - laptophalter 4" /><br />
<strong>Programmierung Teil 2</strong><br />
Nach der Entscheidung, die einzelnen Programme mit Python direkt anzusprechen, schauten wir verschiedene APIs diverser Programmhersteller genauer an. So kamen zu den Programmen, welche Events auslösen, noch Last.FM und E-mail dazu. Bei Last.FM entschieden wir uns, den Wechsel zwischen verschiedenen Musiktracks zu visualisieren. Ausserdem überprüften wir in der Mailbox, ob ein neues Mail eingetroffen war. War dies der Fall, so sendeten wir ein Signal an das Arduino.</p>
[See post to watch Flash video]
<p><strong>Downloads</strong></p>
<p><a title="Dokumentation" href="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/04/dokucomplex.pdf">Dokumentation</a><br />
<a href="http://iad.projects.zhdk.ch/physicalcomputing/seminare/physical-computing-2-fs09/projektgruppen/projekttagebuch-fabian-und-michael/">Projektwebseite</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorlesungsverzeichnis XML AS3</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2009/01/13/vorlesungsverzeichnis-xml-as3/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[xml]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Modul: Digitaler Modulbau 3 lernten wir die Grundlagen des XML Handlings. Dazu haben wir das Vorlesungsverzeichnis der Zürcher Hochschule der Künste neu visualisiert. Die Unterschiedlichen XML Dateien werden dynamisch vom Server der ZHdK in das Projekt geladen.

Vorlesungsverzeichnis nachdem das Departement XML geladen ist.

Übersicht der Module welche in einer Vertiefung angeboten werden. Durch dir Pfeile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Modul: Digitaler Modulbau 3 lernten wir die Grundlagen des XML Handlings. Dazu haben wir das Vorlesungsverzeichnis der Zürcher Hochschule der Künste neu visualisiert. Die Unterschiedlichen XML Dateien werden dynamisch vom Server der ZHdK in das Projekt geladen.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/vorlesungsverzeichnis_preview1.png" alt="Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Übersicht Departemente" /></p>
<p>Vorlesungsverzeichnis nachdem das Departement XML geladen ist.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/vorlesungsverzeichnis_preview3.png" alt="Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Modulanzeige" /></p>
<p>Übersicht der Module welche in einer Vertiefung angeboten werden. Durch dir Pfeile kann durch die Module durchgeblättert werden.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/vorlesungsverzeichnis_preview4.png" alt="Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Modul Details" /></p>
<p>Anzeige eines Moduls.</p>
<p>Zur Programmierung:</p>
<p>Die Dokumentklasse fungiert als Viewer und Controller. Alle Elemente werden hier plaziert. Je nach dem was geklickt wird, entscheidet die Dokumentklasse welches XML geladen werden soll.</p>
<p>Die XML Loaderklasse kann jedes beliebige XML laden. Sind die Daten geladen wird ein Dispatch Event ausgeschossen. Über get Methoden werden Name und Daten zurück geliefert.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/xmlloader.jpg" alt="XML Loader" /></p>
<p>Auszug aus der XML Loaderklasse</p>
<p>Die XML Manager Klasse bekommt die Daten aus der XML Loaderklasse. Die erhaltenen Daten werden in einen Array gespeichert und anschliessend wird ein Dispatch Event ausgeschossen.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/xmlmanager.jpg" alt="XML Manager" /></p>
<p>Auszug aus der XML Manager Klasse</p>
<p>URL zur Demo: <a href="http://vorlesungsverzeichnis.michaelfretz.com/">http://vorlesungsverzeichnis.michaelfretz.com </a></p>
<p>Download <a title="Flex Projekt des Vorlesungsverzeichnis" href="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2009/01/vorlesungsverzeichnisvisualisierung.zip">Flex Projekt des Vorlesungsverzeichnis</a> (104 KB)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ideogen &#8211; Würfel dir deinen Videoclip</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2008/10/15/ideogen-wurfel-dir-deinen-videoclip/</link>
		<comments>http://www.michaelfretz.com/2008/10/15/ideogen-wurfel-dir-deinen-videoclip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physical Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DaKa]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[MaxMSP]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reactivision]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
		<category><![CDATA[Würfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt Ideogen befasst sich mit einer speziellen Art der Steuerung eines Programms. Mit Hilfe eines Würfels soll eine Eingabe gesteuert werden.

Wieso ein Würfel? Ein Würfel hat etwas unberechenbares, ein Würfel lädt zum Spielen ein, ein Würfel ist eine ungewohnte Art zur Steuerung eines Programms. Und schliesslich „würfelt“ unser Programms auch einen Videoclip zusammen.
Auf unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Ideogen befasst sich mit einer speziellen Art der Steuerung eines Programms. Mit Hilfe eines Würfels soll eine Eingabe gesteuert werden.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/10/wuerfel_on_lighttable.jpg" alt="Ideogen in Action" /></p>
<p>Wieso ein Würfel? Ein Würfel hat etwas unberechenbares, ein Würfel lädt zum Spielen ein, ein Würfel ist eine ungewohnte Art zur Steuerung eines Programms. Und schliesslich „würfelt“ unser Programms auch einen Videoclip zusammen.</p>
<p>Auf unserem Würfel sollte nicht klar erkennbar sein, welche Funktion welchen Prozess auslöst, deshalb ist die Würfeloberfläche mit speziellen Tags versehen. Diese werden mit reacTIVision und einer externen Webcam gescannt und entsprechend interpretiert. Nach der Erkennung eines Tags wird im Programm eine entsprechende Funktion ausgelöst. Die Funktionen sind unterschiedlich und beinhalten Video- und Audioverarbeitung. Ziel ist es, einen Videoclip zu produzieren, in dem man einfach würfelt. Bei den Videofunktionen werden einerseits einzelne Bilder geladen oder man wird von einer zweiten Webcam gefilmt. Die gefilmten Aufnahmen werden als MovieClips gespeichert. Sind mehrere Video vorhanden, werden diese gemixt. Bei den Audiofunktionen wird bei einer Funktion eine Audioaufnahme über ein Mikrophon erstellt. Diese wird nach 5 Sekunden gestoppt und eine AIF Datei daraus erstellt. Eine weitere Audiofunktion ist das zufällige Abspielen einer Audiodatei. Am Ende wird aus all den zusammen gewürfelten Funktionen ein VideoClip produziert und abgespielt.</p>
<p>Ziel des Projektes</p>
<p>Bei unserem Projekt haben wir kein fix fertiges Endprodukt vor Augen gehabt. Viel mehr sollte eine flexibel erweiterbare Videoclipmaschine<br />
erstellt werden. Diese Videoclipmaschine sollte viele in den letzten Tagen gelernte Elemente beinhalten.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/10/ideogen_table.jpg" alt="Ideogen Table" /></p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/10/wuerfel_reactivioson_in_action.jpg" alt="Ideogen in Action" /></p>
<p>Fazit<br />
Unsere Idee, die unterschiedlichen erlernten Funktionen von MAX MSP / Jitter / reacTIVision zu verwenden, konnten wir realisieren. Wir<br />
konnten Videotracking, Audio- und Videoverarbeitung verbinden. Das Speichern von einzelnen Audio und Videodateien funktioniert ebenfalls.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/10/max_msp_ideogen.jpg" alt="Max MSP Ideogen" /></p>
<p>Printscreen aus einer MAX MSP Datei. Alle MAX MSP Dateien zum downloaden findet man hier:</p>
<p><a title="MAX MSP Dateien" href="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/10/ideogen_maxpat.zip">MAX MSP Dateien</a></p>
[See post to watch Flash video]
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anordnungsübung in ActionScript 3</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2008/04/12/anordnungsubung-in-actionscript-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 14:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[(Please open the article to see the flash file or player.)
Weil es seit meinem letzten Actionscript File schon eine Weile her ist habe ich hier mal wieder was erstellt und hochgeladen. Es handelt sich dabei um eine Übung zur Anordnung von Kreisen. Es gibt eine zufällige Anordnung, eine in einem Kreis, eine als quadratische Fläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/04/PosAendern.swf" width="580" height="400" class="embedflash"><param name="movie" value="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/04/PosAendern.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><small>(Please open the article to see the flash file or player.)</small></object></p>
<p>Weil es seit meinem letzten Actionscript File schon eine Weile her ist habe ich hier mal wieder was erstellt und hochgeladen. Es handelt sich dabei um eine Übung zur Anordnung von Kreisen. Es gibt eine zufällige Anordnung, eine in einem Kreis, eine als quadratische Fläche und eine als Rahmen eines Rechteckes. Die Anzahl der Kreise wie auch die Grösse des Radius sind zufällig gewählt.</p>
<p>Durch drücken der Leertaste oder überfahren der Kreise mit der Maus springt die Anordnung auf die nächste Form.</p>
<p><a href="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2008/04/michaelfretz_com20080412PosAendern.zip">Source zum Downloaden </a></p>
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		<title>Entwurf und Interaktion</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2007/10/22/entwurf-und-interaktion/</link>
		<comments>http://www.michaelfretz.com/2007/10/22/entwurf-und-interaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 11:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war unser letzter Tag im Kurs Entwurf und Interaktion. Hier noch unser Fazit. Die Komplette Arbeit als PDF findet man am Ende dieses Eintrages
Fazit
Arbeitsprozess und Gruppendynamik
Anfänglich sollten wir einen urbanen Ort aussuchen, der rege belebt ist und durch seine Attraktoren und Distraktoren auffällt. Schrittweise haben wir den ausgewählten Standort analysiert und eine Intervention [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war unser letzter Tag im Kurs Entwurf und Interaktion. Hier noch unser Fazit. Die Komplette Arbeit als PDF findet man am Ende dieses Eintrages</p>
<p>Fazit<br />
Arbeitsprozess und Gruppendynamik<br />
Anfänglich sollten wir einen urbanen Ort aussuchen, der rege belebt ist und durch seine Attraktoren und Distraktoren auffällt. Schrittweise haben wir den ausgewählten Standort analysiert und eine Intervention ausgearbeitet.<br />
Durch die Höhen und Tiefen des gruppenorientierten Gestaltungsprozesses, haben wir viel über das Arbeiten im Team und über das Kombinieren unserer individuellen gestalterischen Potenziale gelernt.<br />
Zurückblickend auf das Seminar fällt die Gewichtung dieser Arbeit auf den Arbeitsprozess und nicht auf das Endresultat selbst. Schlüsse und Zielsetzungen Ziel war es, sich den verborgenen Qualitäten bewusst zu werden. Des weiteren sollten die verschiedenen Bewegungsebenen sichtbar gemacht werden. Anhand diesen Vorgaben haben wir verschiedene Interventionen entworfen.<br />
Die unterschiedlichen Ideen haben wir ausgewertet, neu zusammengestellt und auf das Wesentliche reduziert. Gefragt war eine Lösung, die durch ihre Einfachheit die alltäglichen Passanten erreicht. Unsere Lösung haben wir aufgrund von diversen Erkenntnissen während des Arbeitsprozesses erarbeitet. Unsere Idee bestand darin, diesen Raum den Menschen näher zu bringen, durch Verdeutlichung der bestehenden Objekte. Unsere Intervention hat die Menschen erreicht, indem diese mit ihren Blicken den Verbindungslinien folgten. Für Zukünftige Projekte würden wir gleich zu Beginn mehr auf die Aufgabenstellungen eingehen, anstatt uns von konkreten Ideen leiten zu lassen.</p>
<p><a title="download PDF (2,4MB)" href="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2007/pdf/Entwurf-Interaktion-07H-Doku.pdf" target="_blank">Download PDF (2,4MB)</a></p>
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		<title>Prototype bauen</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2007/10/07/prototype-bauen/</link>
		<comments>http://www.michaelfretz.com/2007/10/07/prototype-bauen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Standort genauer kennen zu lernen und eine Intervention direkt am Objekt planen und veranschaulichen zu können, bauten wir ein stark vereinfachtes Model aus Karton.
Mit Hilfe unseres 3D Objekts erkannten wir unseren Ort als eigenständige, kleine Welt in welche man eintritt und wieder austritt. Unsere Hypothese ist das die meisten Autofahrer und Passanten diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Standort genauer kennen zu lernen und eine Intervention direkt am Objekt planen und veranschaulichen zu können, bauten wir ein stark vereinfachtes Model aus Karton.</p>
<p>Mit Hilfe unseres 3D Objekts erkannten wir unseren Ort als eigenständige, kleine Welt in welche man eintritt und wieder austritt. Unsere Hypothese ist das die meisten Autofahrer und Passanten diesen speziellen Ort durchfahren ohne diesen Ort wirklich wahrzunehmen.<br />
Mit unserer ersten Intervention versuchten wir herauszufinden  ob wir die Personen subtil darauf hinzuweisen können, dass sie kurzeitig eine eigene Welt durchfahren.<br />
Ideen welche auch den ganzen Durchgang als Aquarium darstellten wurden laut. Zumal Shell auf deutsch auch Muschel heisst.</p>
<p><img src="http://www.michaelfretz.com/wp-content/uploads/2007/10/prototyp.jpg" alt="Prototyp" /></p>
<p>Intervention Testlauf<br />
Mit Karton und Spraydosen ausgerüstet sind wir zur Hardau gefahren.<br />
Zuerst beobachteten wir die Reaktionen der Passanten auf einen Postkartenspender in der Durchgangspassage. Leider haben alle Passanten diesen ignoriert.</p>
<p>Als zweiten Schritt haben wir mit den Begriffen „Eintauchen“ und „Auftauchen“ gespielt. Zu unserem erstaunen brachten die Autofahrer unserer Intervention ein grosses Interesse entgegen. Die triviale visualisierte Botschaft der beiden Begriffe regten die Personen sichtlich zum nachdenken an. Leider konnten wir Gedanken der einzelnen Personen nicht auswerten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perspektive der Mensch-Maschine-Interaktion</title>
		<link>http://www.michaelfretz.com/2007/09/29/perspektive-der-mensch-maschine-interaktion/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 08:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Fretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Theory]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch-Maschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Perspektiven der Mensch-Maschine Interaktion und wie wird sie unser Leben in der Zukunft verändern? Ist diese Entwicklung gut für uns oder wird Sie uns immer mehr einschränken?
Heute schon leben wir in der Zukunft. Nehmen wir als Beispiel die Cumuluspunkte der Migros. Was einem auf den ersten Blick wie ein verlockendes Angebot daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Perspektiven der Mensch-Maschine Interaktion und wie wird sie unser Leben in der Zukunft verändern? Ist diese Entwicklung gut für uns oder wird Sie uns immer mehr einschränken?</p>
<p>Heute schon leben wir in der Zukunft. Nehmen wir als Beispiel die Cumuluspunkte der Migros. Was einem auf den ersten Blick wie ein verlockendes Angebot daher kommt, ist in Wirklichkeit ein komplexes System welche die Kaufgewohnheiten der einzelnen Kunden analysiert und jeweils den Kunden nur gezielt Werbung zusendet(1). Personen welche zum Beispiel Hundefutter kaufen, bekommen über die Werbekanäle der Migros (Migros Zeitung) Werbung für Haustierprodukte(2). Dies mag auf den ersten Blick als logisch, umweltbewusst und Kundenfreundlich erscheinen, doch wie stark greift dies in unsere Privatsphäre ein? Von offizieller Seite der Migros wird kommuniziert das wir gläserne Kunde sind und nur Haushalt erfasst werden(3).<br />
Ob wir wollen oder nicht, wir kommunizieren den ganzen Tag mit Maschinen. Jedes Mal wenn wir irgendwo unsere Kundenkarte oder Kreditkarte benutzen werden Daten gespeichert und ausgewertet. Die klassische Kommunikation wird sich je länger je mehr verschieben. Wir übermitteln Informationen ohne dass wir dies realisieren. Was früher neben dem Verbalen über Gesten, Aussehen und Verhalten übermittelt wurde, wird heute als elektronische Daten, Kaufverhalten oder Angewohnheiten mitgeliefert.<br />
Ich denke die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion wird sich so verändern, dass wir diese nicht mehr bewusst wahrnehmen. Alles wird auf den jeweiligen Benutzer angepasst, Massenprodukte werden individuell gestaltet, der Benutzer muss sich nicht mehr um die Technik kümmern den diese ist einfach da und funktioniert.</p>
<p>Emergenz anhand der Cumuluspunkte.<br />
Als vor mehr als 10 Jahren die Cumuluspunkte eingeführt wurde hätte sich wohl niemand träumen lassen, welche Welle dies nach sich ziehen wird. Über 2.5Milionen Cumuluspunkte-Konten sind registriert(4). Die Lebens und Einkaufsgewohnheiten haben sich durch die Erfindung des Bonussystems verändert. An Tagen an welchen mehr Cumuluspunkte vergeben werden sind die Migros Einkaufszentren voller als sonst, Kunden ziehen automatisch die Karte hervor und versuchen möglichst viele Punkte zu ergattern. In meinem Bekanntenkreis leben Personen welche mit grösseren Einkäufen warten, viele Kilometer mit dem Auto fahren um an spezial Tagen die 10fache Menge an Cumuluspunkten zu erhalten. Eine solche Begeisterung für ein System welches tief in die Privatsphäre schaut ist von aussen betrachtet wohl kaum erklärbar.<br />
Eine Annäherung für die Ursachen dieses Phänomens könnte wie folgt begründet werden. Zum einen wird man bei jedem Einkauf nach einer Cumuluskarte gefragt, was eine Art Normalität der Bonuskarte im Unterbewusstsein anlegt, zum Andern wird mit gezielter Werbung von Bonusaktionen, welche auf den jeweiligen Benutzer abgestimmt worden sind, dieser direkt angesprochen. Auch der Bonus welcher wie Geld verwendet werden kann und eine Art Gutschein darstellt wird oft als Hauptgrund verwendet wieso man Cumuluspunkte sammelt. Noch vor 20 Jahren hätten eine solche Aktion wohl die wenigsten so intensiv Unterstützt wie dies heute der Fall ist.<br />
Das Kaufverhalten hat sich meiner Meinung nach komplett geändert seit der Einführung der Bonuskarten. Ob dies gut für unsere Zukunft ist oder ob wir dieses System bald nicht mehr unter Kontrolle haben wird sich zeigen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>1) PDF Dokumment zum Thema der gläserne Kunde -</p>
<p>http://www.ta-swiss.ch/a/doku_chro/2000_TA38_glaesernerKunde_d.pdf</p>
<p>Abrufdatum 27.09.07</p>
<p>2) Gespräch mit meiner Mutter welche in der Druckerei der Migros Zeitung arbeitet und der offiziellen Migros Webseite</p>
<p>http://www.migros.ch/DE/M-CUMULUS/Ueber_mcumulus</p>
<p>/Haeufige_Fragen/Seiten/Adressen.aspx<br />
Abrufdatum 27.09.07</p>
<p>3) Offizielle Migros Webseite</p>
<p>http://www.migros.ch/DE/M-CUMULUS/Ueber_mcumulus/</p>
<p>Haeufige_Fragen/Seiten/Glaeserne_Kunden.aspx<br />
Abrufdatum 27.09.07</p>
<p>4) Offizielle Migros Webseite</p>
<p>http://www.migros.ch/DE/M-CUMULUS/Ueber_mcumulus/</p>
<p>Haeufige_Fragen/Seiten/Zahlen.aspx<br />
Abrufdatum 27.09.07</p>
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