How to avoid caching of XML-files in Actionscript projects

A wile ago I had a problem with external XML files loaded in to my Actionscript project. Some browser always used an older version of my XML and didn’t reload it every time I reloaded the page. An easy way to avoid this is the following solution:
avoid caching in xml
As you can see I added to the string of the path a question mark and a random number. Every time the page is reloaded it generates a new path to the XML file. The only changes are behind the question mark and will not affect the XML file

Download the XMLwithoutCaching.as File

XML Visualization with AS3.0, Tween Lite, MojoFont, PHP 5 and MySQL

One of the main reason I use Actionscript 3.0 is to create data visualization. Most times the data is saved in a XML or database. Therefore I would like to show you some parts of of a recently developed program.
Here is an example of the final result.

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Stop-Motion Filme

Im vierten Semester habe ich den Abendkurs Animation und plastisches Gestalten an der Zürcher Hochschule der Künste zum zweiten mal besucht. Zusammen mit meiner Freundin Daniela Spühler haben wir diverse Stop-Motion Kurzfilme erstellt. Ich möchte mich hier herzlich bei Tobi Hobi bedanken der uns immer unterstützt hat. Hoffen wir das dein Kurs noch viele Jahre stattfinden wird.

Im Animationskurs der Zürcher Hochschule der Künste bei Tobias Hobi haben wir den 10 Sekundenfilm: “Life is short, try to be pretty” erstellt. Die Aufgabe war es aus Plastilin innerhalb eines Abends eine kleine Geschichte zu erzählen zum Thema: Von Innen nach Aussen.

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Superball – Second Life Spiel

Im vierten Semester besuchten wir das Modul “Design Studio II Interaction in virtual environments” bei Max Moswitzer. Es galt ein Interaktives Objekt in Second Life zu erstellen. Zusammen mit Jonas Kaufmann und Gabriel Süss haben wir ein kleines Spiel in Second Life programmiert. Unsere Anwendung Superball, ist ein kleines Game in Second Life welches ähnlich wie ein Fussballspiel funktioniert.  Im Gegensatz zu einem normalen Fussballspiel ist unser Spielfeld rund und hat leicht abgerundetete Wände. Auch der Ball fliegt nicht immer so wie man dies eigenltich erwartet.

Second Life Superball Spielfeld 3

Das Spielfeld inkl. Tore:

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Interaction in physical environment

1.0 Einleitung

Im Rahmen unseres Interaction Design Studiums besuchen wir das Modul Interaction in Physical Environments. In diesem Modul geht es um non-visuelle Interaktion im öffentlichen Raum. Jede Gruppe erhielt einen vorgegebenen Ort und Vibrationsboxen, die das akkustische und taktile Feedback auslösen. Unser Team besteht aus den drei Studenten Christoph Brandin, Michael Fretz und Dondup Shelkar. Als Ort unseres Projektes wählten wir die Tramhaltestelle.

Limmatplatz

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Social Software vs Massenmedien

Massenmedien dominieren seit Jahren den Informationsmarkt. Doch Social Softwaresysteme beginnen immer mehr an Wichtigkeit zu gewinnen. In folgendem Text werde ich Massenmedien und Social Software genauer analysieren. Ich werde von beiden Bereichen die Vorteile wie auch die Gefahren genauer aufzeigen. Die beiden Bereiche werden miteinander verglichen und die Unterschiede mit Vor- und Nachteilen aufgezeigt. Wie unterscheiden sich Massenmedien von Social Softwaresystemen und wohin bewegen wir uns in unserer Zukunft? Wo können wir als Interaction-Designer mitgestalten und was für neue Türen öffnen sich da für uns?

Download Massenmedien vs Social Software (0.5 MB)

Die Theoriearbeit entstand im Modul Medien und Gesellschaft bei Prof. Dr. Gerhard M. Buurman im 4.Semester im Studiengang Interaction Design.

complex – Visual Event Feedback

complex - laptophalter 1

complex – die moderne Art, Informationen und Events vom Computer zu visualisieren. Tauchen auch Sie ein, in eine neue Welt voller Farben…

Fabian Kuhn und Michael Fretz entwickelten eine Art Ambilight mit Echtzeitfeedback von Ereignissen welche gerade auf dem Computer des Anwenders passieren. Ob Skypenachrichten, Musik oder Emails, wenn irgendwas passiert wird dies Farblich dargestellt.
Erster Laserprototyp
Nach den ersten Versuchen mit Karton und Papier haben wir eine Version in Plexiglas gelasert. Mit dem Epilog Laserschneider konnten wir ohne grossen Aufwand die gewünschte Form aus einer Illustrator Datei ausschneiden. Anschliessend haben wir den ausgeschnittenen Umriss noch in die gewünschte Form gebogen. Nun war es uns möglich, mit diesem ersten Modell des Laptophalters konkretere Versuche zu unternehmen. So konnten wir offene Fragen und Probleme klären, zum Beispiel, wie lange der Halter sein sollte, um die gewünschte Lichtmischung zu erzielen  oder wie die Leuchten platziert sein müssen, damit diese einen möglichst schönen und farblich gut durchmischten Hintergrund erzeugen.
Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse erstellten wir nochmals einen Kartonprototyp, welcher eine schönere und leichtere Form hatte.

complex - laptophalter 2

Schwarzer Laserprototyp
Tags darauf kauften wir im PerPlex Shop schwarzes Plexiglas in der von uns bevorzugten Dicke. Der nun finale Grundriss wurde wiederum ausgelasert und anschliessend in die gewünschte Form gebogen. Mit dem neuen Objekt aus schwarzen Plexiglas sind wir sehr zufrieden. Die Form funktioniert sowohl als eigenständiges Objekt wie auch als Halter für ein Notebook.

complex - laptophalter 3

Programmierung Teil 1
Nachdem der Laptopständer fertig war, mussten wir uns an die Programmierung machen. Zuerst entschieden wir uns, die Software Growl, welche für Apple verfügbar ist, zu verwenden. Diese fängt verschiedene Events des Computers ab und zeigt diese als Meldung auf dem Bildschirm an. Da Growl keine API zur Verfügung stellt, entschieden wir uns, alle Growl Meldungen an eine e-mail Adresse zu senden und diese anschliessend regelmässig zu überprüfen. Wir verwendeten dazu ein Java Programm, welches Philipp Läubli für uns programmierte. Das Programm prüfte alle 10 Sekunden, ob ein neues Email in der Mailbox vorhanden war. War dies der Fall, so sendeten wir den Inhalt des Mails an ein Processing Programm, mit welchem wir den Inhalt des jeweiligen Mails auslesen konnten und dem Inhalt entsprechend verschiedene Stadien an das Arduino sendeten. Wir stellten jedoch fest, dass dieses Vorgehen eine Verzögerung erzeugte und waren deshalb nicht zufrieden. Kurz vor Feierabend kam die Idee auf, nicht über Growl zu arbeiten, sondern die einzelnen Programme direkt anzusprechen.

Über das Skype Python API konnten wir schnell und einfach die Events von Skype abfangen. Vom Python Programm war es dann ein Leichtes, eine Verbindung zu Arduino herzustellen. Nun konnten wir die Skypenachrichten direkt nach dem absenden visuell darstellen.

complex - laptophalter 4
Programmierung Teil 2
Nach der Entscheidung, die einzelnen Programme mit Python direkt anzusprechen, schauten wir verschiedene APIs diverser Programmhersteller genauer an. So kamen zu den Programmen, welche Events auslösen, noch Last.FM und E-mail dazu. Bei Last.FM entschieden wir uns, den Wechsel zwischen verschiedenen Musiktracks zu visualisieren. Ausserdem überprüften wir in der Mailbox, ob ein neues Mail eingetroffen war. War dies der Fall, so sendeten wir ein Signal an das Arduino.

Downloads

Dokumentation
Projektwebseite

LichtON – Lichtsteuerungssoftware

Der Hintergrund
Dieses Projekt hat in Zusammenarbeit mit der Nimbus-Group in Stuttgart stattgefunden. Dort befindet sich auch das Nimbus Mock-Up, ein Simulationsbereich, auf welchem auf über 1500m2 die Produkte von Nimbus präsentiert werden. In Zusammenarbeit mit GIRA wurde für das Mock-Up ein Gebäudesteuerungssystem installiert, über welches primär das Licht der gesamten Ausstellungsfläche geregelt werden kann. Diese Steuerung wird mittels eines Touchscreens bedient, welchem unser Interesse galt.
Das Ziel
Das Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Navigationskonzepts und die Gestaltung eines entsprechenden GUI‘s für den Touchscreen. Damit sollte vor allem sämtliches Licht im ganzen Mock-Up gesteuert werden können. Das heisst, vom ganzen Stockwerk über einzelne Räume bis hin zu einzelnen Leuchten sollte die Lichtstimmung detailliert regelbar sein. Optional war auch die Steuerung weiterer Komponenten wie Audioquellen, Jalousien etc. denkbar. Das GUI sollte zudem an das CorporateDesign von Nimbus angepasst werden und sich gut ins Mock-Up einfügen. Und zu guter letzt gilt es auch noch zu erwähnen, dass die beste Arbeit prämiert wurde: für jeden Gewinner gab es eine Nimbus Leuchte “Line Z”.
Projekt
Das Projekt LichtOn baut auf eine simple Bedienung, auf die Einfachheit des An/Aus eines Lichtschalters. Der Fokus unserer Arbeit liegt in der Schlichtheit und Usability des Programms. So zeigt sich beispielsweise der Startscreen auch gern schlicht, mit nichts weiter als einigen wählbaren Voreinstellungen in Form von simplen Buttons, welche mit einem einzigen Klick das ganze Mock-Up auf die gewünschte Helligkeit einstellen.

Die Hauptnavigation befindet sich diskret am unteren Bildschirmrand. Das Konzept sieht ausserdem als wichtigen Punkt vor, dass bei jedem Schritt nur die Interaktionselemente sichtbar sind, welche gerade benutzt werden können oder sonst von Bedeutung sind, indem sie beispielsweise auf etwas hinweisen. So werden die Elemente im Bild auf ein Minimum reduziert und die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit auf ein Maximum angehoben.

Grafisch ist unser Design den von der Firma Nimbus vermittelten sinnlichen Erfahrungen angepasst. Die verschiedenen Elemente sind in ihrer milchglasig/metallischen Erscheinung der Konnotation der beiden meist genutzten Materialien von Nimbus angepasst.

LichtOn Startscreen

Startscreen

LichtON Kartenübersicht

Kartenübersicht

LichtOn Dokumentation (PDF 2.3MB)

SourceCode auf Google Code http://code.google.com/p/hs08-nimbus/

Vorlesungsverzeichnis XML AS3

Im Modul: Digitaler Modulbau 3 lernten wir die Grundlagen des XML Handlings. Dazu haben wir das Vorlesungsverzeichnis der Zürcher Hochschule der Künste neu visualisiert. Die Unterschiedlichen XML Dateien werden dynamisch vom Server der ZHdK in das Projekt geladen.

Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Übersicht Departemente

Vorlesungsverzeichnis nachdem das Departement XML geladen ist.

Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Modulanzeige

Übersicht der Module welche in einer Vertiefung angeboten werden. Durch dir Pfeile kann durch die Module durchgeblättert werden.

Vorlesungsverzeichnis XML Visualisierung Modul Details

Anzeige eines Moduls.

Zur Programmierung:

Die Dokumentklasse fungiert als Viewer und Controller. Alle Elemente werden hier plaziert. Je nach dem was geklickt wird, entscheidet die Dokumentklasse welches XML geladen werden soll.

Die XML Loaderklasse kann jedes beliebige XML laden. Sind die Daten geladen wird ein Dispatch Event ausgeschossen. Über get Methoden werden Name und Daten zurück geliefert.

XML Loader

Auszug aus der XML Loaderklasse

Die XML Manager Klasse bekommt die Daten aus der XML Loaderklasse. Die erhaltenen Daten werden in einen Array gespeichert und anschliessend wird ein Dispatch Event ausgeschossen.

XML Manager

Auszug aus der XML Manager Klasse

URL zur Demo: http://vorlesungsverzeichnis.michaelfretz.com

Download Flex Projekt des Vorlesungsverzeichnis (104 KB)

User Centered Design – TouchPanel Applikation

Im Modul User Centered Design haben wir uns mit einer Applikation befasst, welche auf einem Touchscreen installiert ist.

Konzept und Idee:
Ein Touchscreen für ex libris Filialen zur Vor-Ort-Bestellung von Produkten aus dem Internet: www.exlibris.ch
Fokus haben wir bei unserem Prototyp auf die Sparte Musik gelegt – natürlich wäre es auch denkbar das Touchscreen um andere Produktkategorien wie Bücher, Videospiele, usw. … zu erweitern.

Während des ganzen Entwicklungsprozesses haben wir regelmässig Testbenutzer in das Projekt einbezogen.

Zu Beginn haben wir einen Paper-Prototyp entwickelt.

Paperprototyp

Den Paperprototyp haben wir mit verschiedenen Testbenutzer getestet. Das Feedback haben wir ausgewertet und anschliessend einen Prototyp in PHP und XHTML entwickelt.

Usertest Prototyp

Prototyp Test

Usertest Prototyp

Prototyp Test

UCD Website Prototyp

Printscreen der Touchscreen Applikation

Im Hintergrund unserer Applikation verwendeten wir das PHP Last.FM API von matto1990.com. Mit Hilfe dieser Applikation konnten wir die Daten von Last.FM abfragen und für unsere Anwendung aufbereiten. Mit Script Aculos
(http://script.aculo.us) verwendeten wir das Javascript Framework welches Hauptsächlich für das Anzeigen der Daten und die Animationen eingesetzt wurde. Auch mit Javascript haben wir eine Tastatur entwickelt, welche auf dem Touchpanel eingesetzt wurde. Da wir eine Art Template verwendet haben konnten in unserer Entwicklungsphase mehrere Designs gleichzeitig auf der Applikation verwenden und diese mit einem JumpMenu einfach
umschalten.
URL zur Demo: http://ucd.michaelfretz.com

Download Dokumentation :Dokumentation (PDF 2.7MB)

Download: Keynote Präsentation (ZIP 2MB)

Team: Christoph Brandin, Liliane Krauss, Michael Fretz

Multilineare Stories 2.0 :-)

zweimal.ch ist eine Onlineplattform, auf welcher Mutilineare Stories gelesen und geschrieben werden können
Auf dieser Webseite können einerseits verschiedene Multilineare Stories gelesen werden. Dies Funktioniert so: Man wählt zuerst eine Geschichte aus und liest deren ersten Textblock. Sodann kann man zwischen mehreren verschiedenen Antworten wählen, welche zu unterschiedlichen weiteren Textblöcken führen. So kann man die Handlung der Geschichte, welche man gerade am lesen ist, selbst beeinflussen. Und auch wenn man dieselbe Geschichte nochmals von Anfang zu lesen beginnt, kann durch nur eine einzige anderst gewählte Antwort die Handlung völlig von der vorhergehenden abweichen.

Des weitere kann man eine bereits bestehende Geschichte beliebig erweitern.

Dies geht so: kommt man an einen Punkt, an welchem die Geschichte nicht mehr weitergeht oder möchte man bei einem Textblock eine weitere Antwort einfügen, wechselt man durch klick auf “Editiermodus” in den Editiermodus. Sodann kann man eine weitere Auswahlmöglichkeit hinzufügen, das heisst, man schreibt als erstes eine neue Frage. Danach kann man per DropDown entweder einen neuen Textblock erstellen oder einen bereits bestehenden verwenden.
Erstellt man einen neuen Textblock sollte man einen Titel und anschliessend den eigenen Text eingeben. Ist dies geschehen, können wiederum neue Auswahlmöglichkeiten hinzugefügt werden, und man beginnt von vorne.

Zudem kann zu jedem Textblock ein Bild raufgeladen werden.

Die Webseite ist im Rahmen des Moduls Storytelling an der ZHdK enstanden. Die Gruppenmitglieder waren: Mario von Rickenbach, Michael Fretz, Tobias Koller, Gabriel Süess, Dondup Shelkar und Phillipe Meier.
URL: www.zweimal.ch

multilineare stories 2.0Ansichtmodus

Multilineare Stories 2.0 :-)
Ansicht Editiermodus

Advanced Interfaces

Advanced Interfaces Plakat

Advanced Interfaces Plakat

Zusammen mit Nino Cometti und Philippe Meier habe ich am Ende des zweiten Semesters einen MP3 Player gestaltet. Der ganze Player soll aus einem elastischen Display bestehen, Lyrics anzeigen und einfach zu bedienen sein.

Plakat als PDF (1.8MB)

Präsentation als PDF (5.8MB)

ReDesigning Standards – CeDe.ch

Projekt von Michael Fretz und Gabriel Süss im Modul «ReDesigning Standards».
Die umfangreiche Analyse des bestehenden Webauftritts von CeDe.ch, die Umfragen und die Gespräche mit verschiedenen Personen haben uns dazu bewegt, eine grafische Neugestaltung der Webseite von CeDe.ch zu erstellen. Das Angebot wurde aufgeräumt, weniger relevante Informationen weggelassen, die Anordnung verbessert und aufs Wesentliche reduziert. Neue Funktionen wurden keine hinzugefügt, lediglich die schon vorhandenen Informationen und Funktionen neu organisiert. Mit diesen Anpassungen sollte eine Verbesserung des Handlings des Webshops von CeDe.ch erreicht werden.

CeDe Redesign

Projekt Webseite: http://cede.michaelfretz.ch

Ideogen – Würfel dir deinen Videoclip

Das Projekt Ideogen befasst sich mit einer speziellen Art der Steuerung eines Programms. Mit Hilfe eines Würfels soll eine Eingabe gesteuert werden.

Ideogen in Action

Wieso ein Würfel? Ein Würfel hat etwas unberechenbares, ein Würfel lädt zum Spielen ein, ein Würfel ist eine ungewohnte Art zur Steuerung eines Programms. Und schliesslich „würfelt“ unser Programms auch einen Videoclip zusammen.

Auf unserem Würfel sollte nicht klar erkennbar sein, welche Funktion welchen Prozess auslöst, deshalb ist die Würfeloberfläche mit speziellen Tags versehen. Diese werden mit reacTIVision und einer externen Webcam gescannt und entsprechend interpretiert. Nach der Erkennung eines Tags wird im Programm eine entsprechende Funktion ausgelöst. Die Funktionen sind unterschiedlich und beinhalten Video- und Audioverarbeitung. Ziel ist es, einen Videoclip zu produzieren, in dem man einfach würfelt. Bei den Videofunktionen werden einerseits einzelne Bilder geladen oder man wird von einer zweiten Webcam gefilmt. Die gefilmten Aufnahmen werden als MovieClips gespeichert. Sind mehrere Video vorhanden, werden diese gemixt. Bei den Audiofunktionen wird bei einer Funktion eine Audioaufnahme über ein Mikrophon erstellt. Diese wird nach 5 Sekunden gestoppt und eine AIF Datei daraus erstellt. Eine weitere Audiofunktion ist das zufällige Abspielen einer Audiodatei. Am Ende wird aus all den zusammen gewürfelten Funktionen ein VideoClip produziert und abgespielt.

Ziel des Projektes

Bei unserem Projekt haben wir kein fix fertiges Endprodukt vor Augen gehabt. Viel mehr sollte eine flexibel erweiterbare Videoclipmaschine
erstellt werden. Diese Videoclipmaschine sollte viele in den letzten Tagen gelernte Elemente beinhalten.

Ideogen Table

Ideogen in Action

Fazit
Unsere Idee, die unterschiedlichen erlernten Funktionen von MAX MSP / Jitter / reacTIVision zu verwenden, konnten wir realisieren. Wir
konnten Videotracking, Audio- und Videoverarbeitung verbinden. Das Speichern von einzelnen Audio und Videodateien funktioniert ebenfalls.

Max MSP Ideogen

Printscreen aus einer MAX MSP Datei. Alle MAX MSP Dateien zum downloaden findet man hier:

MAX MSP Dateien

Physical Computing AC – Motor und Servo

Als kleine Übung zum Thema AC Motor haben wir versucht verschiedene drehbare Dinge herzustellen und zu steuern. Resultat war ein Rasierer welcher auch perfekt Papier schneiden konnte. :-)
Physical Computing Rasierer

Als etwas anspruchsvollere Übung konstruierten wir einen Kran mit einer Seilwinde. Dabei kann der Kranarm über einen analogen Drehknopf bewegt werden und über den Mac wird die Seilwinde bedient. Für das Bewegen des Armes verwendeten wir einen Servo-Motor und für die Seilwinde einen AC-Motor.

Schema MAX MSP Lift Steuerung

Schema in MAX MSP

daka_lift.jpg

Seilwinde in Bewegung

Daka Seilwinde

Seitenansicht Seilwinde

Daka Liftsystem

Daka

Physical Computing

Das neue Modul Physical Computing bringt die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine noch ein wenig näher. Mithilfe von MAX MSP und dem DaKa, einem Lowcost USB-Interface machten wir unsere ersten Erfahrungen.

Physical Computing MAX MSP

Zusammen mit Gabriel Süss habe ich eine kleine Steuerung zusammengestellt welche sich durch ein Handklatschen eingeschaltet und abgeschaltet wird. Zwei LEDs fangen dann abwechslungsweise an zu blinken. Im gleichen Zug beginnt auch eine LED Abfolge abzulaufen was ein Durchlaufen eines Lichtes simuliert.
Die Geschwindigkeit des Ablaufes wird durch einen Lichtsensor geregelt.

Physical Computing Licht Sensor

Physical Computing Bewegungs Melder PIR

Nach dieser kleinen Übung haben wir im Klassenverband gearbeitet und haben eine kleine Steuerung für unseren für den nächsten Tag angekündeten Apero erstellt.

Physical Computing DaKa

Eine gute Übersicht über das Projekt findet man auf der offiziellen Projektwebseite der ZHDK
http://iad.projects.zhdk.ch/physicalcomputing/seminare/physical-computing-primer-hs08/dokumentation-hs08/dokumentation-nino/

Web Interfaces – rum.Pirat

ZIEL
An der ZHdK mit einer Webapplikation eine Dienstleistung zu vereinfachen.

KONZEPT
Sinn und Ziel eines web-basierten Auftrages für eine verlängerte Raumbelegung ist es, das alte, (Gelbe-) Papierzettel-System an der ZHdK abzulösen. Der momentan vorhandene Zettel soll durch ein ähnlich aufgebautes Web-Formular ersetzt werden. Dies vor allem aus dem Grund, dass es oft zeitlich nicht möglich ist eine Raumverlängerung einzugeben. Auch der Weg um Raumverlängerungen zu beantragen kann gespart werden da die Räume ortsunabhängig eingegeben werden können.
Momentane Situation
Um eine Raumbelegungsanzeige ausfüllen zu können, muss sich ein Student im Hauptgebäude momentan ins Erdgeschoss begeben, um bis 17.00 Uhr ein solches Papierformular auszufüllen, was oft aus Zeitmangel ein Problem darstellt.
Da viele andere Dienste wie z. B. Bücherbestellungen auch bereits in eine digitale Form überführt wurden, erscheint es nur logisch, diese Dienstleistung ebenfalls zu digitalisieren. Die Vorteile für Nutzer währen vielfältig: es kann ein Raum bei Bedarf (auch ohne den Unterricht vor 17.00 Uhr zu verlassen) verlängert werden, und dies auch, wenn sich der Student nicht in demselben Gebäude befindet, in welchem er ein Zimmer verlängern möchte. Durch die eindeutige Identifikation mittels ITZ-Login kann exakt ermittelt werden, wer genau den Raum reserviert hat. Die für Raumreservationen zuständige Person muss sich nicht mit diversen “Zetteln“ herumschlagen, sondern erhält auf digitalem Weg eine geordnete Liste aller zur reservierenden Zimmer, welche ohne grossen Aufwand an weitere Personen wie z. B. Securitas weitergeleitet werden kann. Zudem wären Listen aller in ZHdK-Gebäuden reservierten Räume in digitaler (per Email versendbarer Form) bereits von Beginn des Prozesses an verfügbar.

Webinterface rum.Pirat

Webseite für die Verlängerung der Räume mit geöffneter Hilfe.

Webinterface rum.Pirat

FAZIT
Abschliessend könnte man sagen, dass wir mit unserem Projekt sehr zufrieden sind. Anfängliche Schwierigkeiten mit WordPress wurden relativ schnell behoben. Wir haben alle viel gelernt, wie man beispielsweise seine eigenen Ideen im Team besprechen und argumentieren kann. Technisch haben wir uns weiter entwickelt und WordPress als etwas grösseres als nur ein Blogsystem kennen gelernt.
Falls das Projekt weiter entwickelt werden darf, müssten wir noch ein paar Dinge anpassen. Zum einen würden wir das Raumerfassungsscript selber programmieren und nicht auf das TDO Mini Form zurück greifen. Dies hätte den Vorteil, dass wir die Daten in einer eigenen Tabelle in der Datenbank speichern können, welche besser auf unsere Bedürfnisse angepasst ist. Weiter würden wir eine Möglichkeit einbauen, um Raumreservationen nach Datum anzuzeigen. Eine Druckansicht für den Hausdienst wäre auch noch in Planung.

Webseite zum selber ausprobieren: rum.Pirat

rum.Pirat Dokumentation (PDF 2.3MB)

Screencast:

Web Interfaces / Information Architecture
Dozent: Dipl. Des. Stefano Vannotti
Studenten: Michael Fretz | Raphael Habbegger | Tobias Koller | Philippe Meier

Interface Dynamics

New HTC Interface von Michael Fretz

GUI des Adressbuchs
Das Adressbuch basiert auf einer Art Laufrad und einer Schnellwahl über Buchstaben auf der oberen Seite des Mobiltelefons. Das Laufrad kann mittels eines verschiebens der Schaltflächen mit dem Finger bewegt werden. Je nachdem wie schnell die Bewegung ist läuft das Laufrad schneller oder weniger schnell und rastet jeweils ein wenn das Laufrad kurz vor dem Stillstand und eine Schaltfläche im Vordergrund liegt.
Der Übergang zum SMS wird dann über ein Überblend Effekt gelöst.
Von Laufrad aus kann jeweils der Kontakt im Vordergrund angerufen beziehungsweise eine SMS gesendet werden.
Mit der „zurück“ Taste kommt man wieder eine Ebene zurück.

New HTC Interface von Michael Fretz

GUI der SMS Eingabe
Die SMS Eingabe erfolgt über eine QWERTZ Tastatur. Wird ein Buchstabe gedrückt wird der Button grösser und der Buchstabe wird auf dem Textbereich dargestellt.
Neben den Buchstaben werden noch alle Zahlen angezeigt.
Die Buttongrösse der einzelnen Tasten habe ich auf einem iPod Touch getestet. Die einzelnen Tasten sind zwar relativ klein, ich bin aber der Meinung das diese dennoch von der Grösse her funktionieren. Für das HTC Handy auf welchem der Prototyp läuft sind die Tasten relativ klein.

Die Space Taste ist die grösste Taste da diese relativ oft verwendet wird.
Farblich habe ich das ganze GUI dunkel gehalten. Dies mit dem Gedanken das viele Portable Geräte über einen Akku mit Strom versorgt werden und dieser dadurch weniger belastet wird.

New HTC Interface von Michael Fretz

Film über die Funktionsweise

PS: Falls noch jemand ein Smartphone gratis abzugeben hat auf dem ich zukünftige Systeme testen kann, würde ich mich sehr darüber freuen.. :-)

Anordnungsübung in ActionScript 3

(Either JavaScript is not active or you are using an old version of Adobe Flash Player. Please install the newest Flash Player.)

Weil es seit meinem letzten Actionscript File schon eine Weile her ist habe ich hier mal wieder was erstellt und hochgeladen. Es handelt sich dabei um eine Übung zur Anordnung von Kreisen. Es gibt eine zufällige Anordnung, eine in einem Kreis, eine als quadratische Fläche und eine als Rahmen eines Rechteckes. Die Anzahl der Kreise wie auch die Grösse des Radius sind zufällig gewählt.

Durch drücken der Leertaste oder überfahren der Kreise mit der Maus springt die Anordnung auf die nächste Form.

Source zum Downloaden

Wirklichkeits – Fotografie

Im Modul Wirklichkeits-Fotografie auch als Dokumentationsfotografie bekannt ging es darum eine Auswahl einer exemplarischen Konstellation der Wirklichkeit zu finden und nicht das Erfinden einer neuen. Es geht nicht darum einen Gegenstand so abzubilden das der Betrachter auf den ersten Blick das Spannende oder Aussergewöhnliche sieht sondern mehr darum, dass der Betrachter des Fotos spannende Dinge darin entdecken kann. Die Aufgabe bestand darin drei Wanderungen zu unterschiedlichen Tageszeiten zu unternehmen und Eindrücke fotografisch festzuhalten. Eine Bildserie von sieben Fotografien sollte das Endprodukt dieser Übung sein. Die Bilder habe ich in Oerlikon, Männedorf und Rafz aufgenommen.
Ein persönliches Fazit: Mir hat dieser Kurs sehr gut gefallen. Ich habe viele Dinge über die Bedienung meiner Fotokamera gelernt und werde versuchen das gelernte in Zukunft noch besser anwenden zu können.

Wirklichkeistfotografie

Oerlikon

Wirklichkeistfotografie

Männedorf

Wirklichkeistfotografie

Rafz

Wirklichkeistfotografie

Rafz

Wirklichkeistfotografie

Rafz

Wirklichkeistfotografie

Rafz

Wirklichkeistfotografie

Rafz

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