Digital Design Elements 1 – Zeichenlehre

Heute haben wir unsere erste Arbeit im Modul Digital Design Element abgegeben.
Ziel dieses Kurses war es neue Zeichen zu finden und daraus am Schluss eine Animation zu erstellen.
Einen Auszug möchte ich hier zeigen:
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Die ganze Doku findet man hier-> (10MB)

In der Stadt leben und doch nur sich selbst haben

In der Stadt leben und doch nur sich selbst haben

Viele Menschen leben und arbeiten in der Stadt. Doch viele sind einsam. – Einsam obwohl sie jeden Tag vielen Mitmenschen begegnen.

Dies wollte ich aufzeigen mit meinen Abschlussprojekt des Photoshopquartals bei Ida Zängerle . Das Foto zeigt das Central in Zürich an dem täglich tausende Personen verkehren. Ich habe 120 Fotos an einem Nachmittag gemacht, alle bewegten Objekte entfernt und nur eine einzelne Person im Bild gelassen.

Bild grösser anschauen ->

Entwurf und Interaktion

Letzte Woche war unser letzter Tag im Kurs Entwurf und Interaktion. Hier noch unser Fazit. Die Komplette Arbeit als PDF findet man am Ende dieses Eintrages

Fazit
Arbeitsprozess und Gruppendynamik
Anfänglich sollten wir einen urbanen Ort aussuchen, der rege belebt ist und durch seine Attraktoren und Distraktoren auffällt. Schrittweise haben wir den ausgewählten Standort analysiert und eine Intervention ausgearbeitet.
Durch die Höhen und Tiefen des gruppenorientierten Gestaltungsprozesses, haben wir viel über das Arbeiten im Team und über das Kombinieren unserer individuellen gestalterischen Potenziale gelernt.
Zurückblickend auf das Seminar fällt die Gewichtung dieser Arbeit auf den Arbeitsprozess und nicht auf das Endresultat selbst. Schlüsse und Zielsetzungen Ziel war es, sich den verborgenen Qualitäten bewusst zu werden. Des weiteren sollten die verschiedenen Bewegungsebenen sichtbar gemacht werden. Anhand diesen Vorgaben haben wir verschiedene Interventionen entworfen.
Die unterschiedlichen Ideen haben wir ausgewertet, neu zusammengestellt und auf das Wesentliche reduziert. Gefragt war eine Lösung, die durch ihre Einfachheit die alltäglichen Passanten erreicht. Unsere Lösung haben wir aufgrund von diversen Erkenntnissen während des Arbeitsprozesses erarbeitet. Unsere Idee bestand darin, diesen Raum den Menschen näher zu bringen, durch Verdeutlichung der bestehenden Objekte. Unsere Intervention hat die Menschen erreicht, indem diese mit ihren Blicken den Verbindungslinien folgten. Für Zukünftige Projekte würden wir gleich zu Beginn mehr auf die Aufgabenstellungen eingehen, anstatt uns von konkreten Ideen leiten zu lassen.

Download PDF (2,4MB)

Animationen unter Photoshop

Photoshop hat seit CS3 Animationen gelernt. Grund genug dies ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Sache ist im Grunde genommen recht simpel und intuitiv. Einfach ein Bild mit mehreren Ebene erstellen und “Extras – > Animationen” öffnen. Die gewünschten Ebenen beliebig lange ein- und ausblenden und als Film abspeichern.
Hier ein kleines Beispiel…
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Digitale Bildwelten

Im Rahmen des Photoshop Moduls Digitale Bildwelten habe ich eine kleine ICH Welt erschaffen.
Mit dieser kleinen Arbeit wollte ich wiedermal verschiedene Werkzeuge in CS3 testen. Aus mehreren Fotos habe ich jeweils mich ausgeschnitten und wieder als ein Bild zusammen gefügt. Für die Fotoarbeit hatte ich leider kein Stativ zur Verfügung was mir den Standpunkt der Kamera einschränkte.
Hier noch das fertige Bild.
Michael auf Treppe

Prototype bauen

Um den Standort genauer kennen zu lernen und eine Intervention direkt am Objekt planen und veranschaulichen zu können, bauten wir ein stark vereinfachtes Model aus Karton.

Mit Hilfe unseres 3D Objekts erkannten wir unseren Ort als eigenständige, kleine Welt in welche man eintritt und wieder austritt. Unsere Hypothese ist das die meisten Autofahrer und Passanten diesen speziellen Ort durchfahren ohne diesen Ort wirklich wahrzunehmen.
Mit unserer ersten Intervention versuchten wir herauszufinden ob wir die Personen subtil darauf hinzuweisen können, dass sie kurzeitig eine eigene Welt durchfahren.
Ideen welche auch den ganzen Durchgang als Aquarium darstellten wurden laut. Zumal Shell auf deutsch auch Muschel heisst.

Prototyp

Intervention Testlauf
Mit Karton und Spraydosen ausgerüstet sind wir zur Hardau gefahren.
Zuerst beobachteten wir die Reaktionen der Passanten auf einen Postkartenspender in der Durchgangspassage. Leider haben alle Passanten diesen ignoriert.

Als zweiten Schritt haben wir mit den Begriffen „Eintauchen“ und „Auftauchen“ gespielt. Zu unserem erstaunen brachten die Autofahrer unserer Intervention ein grosses Interesse entgegen. Die triviale visualisierte Botschaft der beiden Begriffe regten die Personen sichtlich zum nachdenken an. Leider konnten wir Gedanken der einzelnen Personen nicht auswerten.

Die 10 Ideen

Für die Ideenfindung sind wir in ein Cafe gegangen. Mit diesem Vorgehen wollten wir aus dem lauten Schulzimmer flüchten um uns in einer ruhigen und gemütlichen Umgebung kreativ zu entfalten. Für das zusammentragen von Ideen haben wir eine Art Kreislauf gebildet in der jeder der Reihe nach seine Ideen einbrachte. Alle Ideen haben wir aufgeschrieben ohne diese schon vorgängig zu kritisieren. Am Ende des Nachmittags suchten wir die 10 besten und unterschiedlichsten Ideen heraus. Die einzelnen Entwürfe haben wir unter uns aufgeteilt um für die Präsentation aufzubereiten. Leider haben wir dadurch die Qualitäten und kreativen Imputs eines Teams verloren und so kam es das uns die einzelnen Ideen beim nächsten Treffen schon nicht mehr so gut vorkamen.

Entspanntes Lernklima :-)
Erkenntnis nach der Präsentation
Weil uns unsere ersten Interventionsideen qualitativ nicht überzeugten, lösten wir uns nochmals von unserem Ort und unseren Ideen und begannen von aussen den Standort neu zu betrachten. Von der Distanz gesehen nimmt man den Ort kaum wahr weil die Hochhäuser stark dominieren. An diesem Punkt wollten wir ansetzen. Mit dieser neu gewonnener Distanz zum Ort, kamen wir auf neue Erkenntnisse.
Wir erkannten, dass an diesem Ort mit einer subtilen Form eine Intervention durchgeführt werden kann und der Raum nicht künstlich aufgeblasen werden muss. Das wesentliche an diesem Ort ist die Durchfahrt. Alles taucht ein und wieder auf. Alles befindet sich im Fluss.

Material Filtern

Nachdem alle ihre Fotoserie gezeigt haben bekamen wir unsere nächste Aufgabe. Wir sollten Filter setzen. Es galt Handlungsräume aufzuzeigen, Leerräume zu finden, verschiedene Abläufe darzustellen und Objekte herauszuheben. Menschen sollen visuell gekennzeichnet werden und Formen gefunden und markiert werden.
Deshalb verbrachten wir den ganzen Nachmittag vor dem Computer bzw. im Computerraum.
Wir versuchten auf möglichst unterschiedliche Arten die Voraussetzungen zu erfüllen.
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Aktivität
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Umrisse von hellen Flächen

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Helle Farben zum Beispiel Gelb hervorgehoben

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Bewegungsfelder angezeigt. rot solche die stehen, gruen solche die in bewegung sind.

Nachmittag im Ghetto :-)

Nach einer kurzen Standortbesprechung entschlossen wir uns an den Schanzengraben zu fahren. Doch nach einigen bedenken betreffend der Spannung an diesem Standort sind wir spontan an den Ort gegangen an welchem sich niemand von uns wohl fühlte, aber ein Ort welcher sehr viel Potential bietet. Bei der Hardau, unterhalb der riesigen Gebäude, neben stinkenden Autos, Lärm, im Schatten und Dreck suchten wir den perfekten Standort um Fotos zu schiessen. Alle fünf Minuten galt es ein Foto zu machen, egal was uns in den Weg kommen sollte.
Es dauerte auch nicht lange und schon waren die ersten Passanten da. Eine Frau erzähle uns von Raubüberfällen, Feuertüren welche verhindern das die gute alte Dame nicht mehr die Wohnung verlassen konnte und Ängste in der Dunkelheit wurden uns mit allen Details erzählt.

Nachmittag im Ghetto

Doch auch als die kleinen Gängster an uns vorbeigezogen sind ist unsere Kamera nicht vom Stativ verschwunden. Fleissig drückten wir den Auslöser alle fünf Minuten.
Abends um halb sechs durften wir endlich mit unseren 36 Bildern den ungemütlichen Platz verlassen.

Hier noch kurz die 36 Bilder in einer kleiner Filmserie…

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Design a change – Alltag beobachten, entwerfen und verändern

Am letzen Donnerstag haben wir mit dem neuen Modul Entwurf und Interaktion gestartet. Unsere Dozenten sind Stefano Vannotti und Raphael Perret. Folgende Ziele wurden uns gleich zu Beginn bekannt gegeben:
- Erproben eines exemplarischen Designprozesses
- Erkennen, erproben und weiterentwickeln von individuellen Vorgehensweisen
- Auswahl eines Arbeitsfeldes
- Entwickeln von Fragestellungen und Lösungsthesen
- Entwerfen von Designlösungen
- Implementierung und Anwendung
- Reflektion und Vermittlung

Was sich jetzt auf den ersten Blick als ein wenig verwirrend und nichts sagend daher kommt ist im Grunde ein alltäglicher Prozess. Eine Idee muss entworfen werden, danach eine Interaktion im Entwurf entwickeln und die fertige Interaktion muss danach im öffentlichen Raum getestet und die Reaktionen der Passanten aufgezeichnet werden.

Als Ausgangspunkt unserer Arbeit mussten wir eine Situation in der Stadt Zürich finden. Touristischenbilder oder Bahnhöfe waren nicht erlaubt. Um einen geeigneten Platz zu finden hatten wir einen Nachmittag Zeit. In unserer vierer Gruppe, welche aus Alain, Klaas, Nino und mir besteht, beschlossen wir uns in den 13er zu steigen und richtig Sihlcity zu fahren. Ein paar Stationen vorher sind wir ausgestiegen und zu Fuss weiter gelaufen. An verschiedenen Plätzen machten wir Fotos, Studierten die Bewegungsabläufe der einzelnen Personen und suchten daraus Bewegungsvektoren.
An 10 verschiedenen Plätzen machten wir das. So kam es, dass wir einmal Quer von Bahnhof Enge bis zum Escherwisplatz gelaufen sind. Hier sind unsere 10 Fotos für welche wir uns am Schluss entschieden haben.

Entwurf und Interaktion Bild 5

Entwurf und Interaktion Bild 6

Entwurf und Interaktion Bild 7

Entwurf und Interaktion Bild 8

Entwurf und Interaktion Bild 9

Entwurf und Interaktion Bild 1

Entwurf und Interaktion Bild 2

Entwurf und Interaktion Bild 3

Entwurf und Interaktion Bild 4

Entwurf und Interaktion Bild 10

Adobe Illustrator Kurs Tag 5

Auch der letzte Tage des Illustrator Kurses zeige uns auf das dieses Programm sehr viel bietet.

Wie schon in den Tagen davor beschäftigten wir uns wieder mit Flächen erstellten aber auch Hilfslinien haben wir aus den verschiedensten Formen kreiert.

Aus fertigen Mustern erstellte ich eigene Pinsel was eine lustige, wenn auch meiner Meinung nach nicht sehr nützliche Art ist Bilder zu erstellen. Vielleicht werde ich ja irgendwann ein praktisches Beispiel erstellen können… :-)

Die verschiedenen Farbsysteme und Farbpaletten standen auch noch auf dem Programm.

Sticker

Am Nachmittag haben wir noch einige Übungen gemacht mit Schriften konvertieren und diese Anschliessend zu vektorisieren. Diese Funktion sehe ich als eine sehr nützliche Funktion da für Logos und dergleichen dies meist benötigt wird.

Sticker Spörri

Die Tagesaufgabe war aber eine andere. Wir erstellten Stickers welche wir später druckten. Ich entschloss mich dazu meine Vorhandenen Bilder in Sticker umzuwandeln.

Sticker Michael

Mit meinem Ergebnis bin ich zufrieden und freue mich schon auf das nächste mal wenn ich etwas mit Adobe Illustrator erstellen kann.

Sticker

Entwurfspraxis Design Kurs – Fotos

Heute habe ich einige Bilder erhalten aus dem Kurs „Entwurfspraxis Design“ welche ich letztes Semester bei Peter Kancsar besucht habe.
Mein Hocker welcher ich dort aus Karton erstellt habe ist derzeit in meinem Zimmer im Einsatz und ist zu einem festen Bestandteil meiner Einrichtung geworden. Ich würde sehr gerne nochmals den Kurs besuchen den es hat total Spass gemacht Produkte herzustellen die sich auch im täglichen Leben verwenden lassen.
Hocker von Michael fretz

Hocker von Michael Fretz

Im Adobe Illustratorkurs war heute nicht sehr viel los.
Wir arbeiteten an den gleichen dingen wie gestern. Zusätzlich mussten wir noch eine Piratenfahne nachbauen.

Piraten

Die Übung war nicht sehr schwierig also konnte ich die Zeit ein wenig nutzen um einen guten Bekannten zu zeichnen… Erkennt ihr ihn?
Der Jäger

Natürlich ist das ganze jetzt noch nicht sehr ausgereift und muss bzw. sollte noch ein wenig optimiert werden. Spass machts trotzdem…

Adobe Illustrator Kurs Tag 3

Das Hauptthema heute waren die verschiedenen Möglichkeiten von drehen, spiegeln, skalieren und neigen. Wir befassten uns mit den verschiedenen Tools wie das Sterne oder Ellipse zeichnen und auch die Funktion Interaktiv malen wurde uns nochmals ein wenig genauer erklärt.
Als praktische Übung galt es ein ABC zu erstellen das nur auf Geometrischen Figuren basierte. Nebenbei hatten wir noch Zeit an unseren Bildern von den Vortagen zu arbeiten.
Ich möchte hier eigentlich nur noch meine Selbstportrait und nochmals die Seals zeigen an welchen ich heute noch ein paar Änderungen angebracht hatte.
Mit dem Produkt meines Selbstportraits bin ich recht zufrieden zumal das meine erste Illustrator Zeichnung ist. Ich denke Illustrator hat ein grosses Potenzial und ich bin gespannt was mir das Programm sonst noch alles bieten kann…

Seal überarbeitete Version

Seal überarbeitet

Selbstportrait Michael Fretz

Michael Fretz – Selbstportrait in Adobe Illustrator CS3

Adobe Illustrator Kurs Tag 2

Um 9 Uhr besammelten wir uns wieder alle im SQ7. Heute war der Raum angenehm klimatisiert. Es war zwar noch immer wärmer als draussen aber bei den winterlichem Wetter war das sehr angenehm.

Aufbauend auf Gestern lernten wir heute die verschiedenen Arten von Flächen füllen kennen, setzen Farben ein oder benutzten die verschienden Tools von Illustrator. Einige dieser Methoden stellten sich als kompliziert aber dennoch sehr effizient heraus.

Langsam wird mir auch bewusst wieso man so viele Tastaturkürzel gebrauchen sollte. Man ist einfach um Welten schneller wenn man die Apfeltaste oder die Umschalttaste ins Arbeiten integriert.

Weiter habe ich heute auch meine ersten erfahrungen gemacht mit einem Grafiktablett… Ich will eins!!! :-)

Mit meiner Arbeit bin ich noch nicht wirklich zu frieden denke aber das mit der Zeit und Übung die Resultate noch besser werden.

Adobe Illustrator Kurs Tag 2

Mein Gesicht ohne den Rest

Adobe Illustrator Kurs Tag 2

Ich nach meinen Sommerferien :-)

Adobe Illustrator Kurs Tag 1

Seal aus Peru nach einem Foto von mir…

Adobe Illustrator Kurs Tag 2

.. auch noch in Farbe

Adobe Illustrator Kurs Tag 1

Heute 09.00 Uhr wartete ich motiviert vor dem Zimmer SQ7 im Hauptgebäude an der Ausstellungsstrasse.

und wartete…

Nach einer Weile entschloss ich mich dazu das Infomail nochmals ein wenig genauer anzuschauen und siehe da, um 13.00 Uhr gehts erst los…

Einen Café später war ich schon in der EB und übte mich in PHP Programmieren bis am Mittag.

Am Nachmittag gings dann wirklich los. Bei Hochsommerlichen Temparaturen im Zimmer (18 Grad draussen) und mit Adobe Illustrator CS3 auf dem riesigen Screen machte ich meine ersten Übungen. Es ging hauptschlich um Freihandzeichnen und wir lernten die verschienden Werkzeuge kennen um Linien zu Zeichnen, Glätten, Löschen usw..

Unsere Dozentin Claudia Blum macht Ihre Sache sehr gut und lässt uns immer wieder Zeit um selber Ideen auszuprobieren.

Am Schluss durfen wir dann noch ein Bild nachzeichnen. Hier noch ein paar kleine Bilder meiner Übung:

AI - Erste Übung

AI - Erste Übung

AI - Erste Übung

Richtig, das Bild hast du sicher schon gesehen.. :-)

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