Web Interfaces – rum.Pirat

ZIEL
An der ZHdK mit einer Webapplikation eine Dienstleistung zu vereinfachen.

KONZEPT
Sinn und Ziel eines web-basierten Auftrages für eine verlängerte Raumbelegung ist es, das alte, (Gelbe-) Papierzettel-System an der ZHdK abzulösen. Der momentan vorhandene Zettel soll durch ein ähnlich aufgebautes Web-Formular ersetzt werden. Dies vor allem aus dem Grund, dass es oft zeitlich nicht möglich ist eine Raumverlängerung einzugeben. Auch der Weg um Raumverlängerungen zu beantragen kann gespart werden da die Räume ortsunabhängig eingegeben werden können.
Momentane Situation
Um eine Raumbelegungsanzeige ausfüllen zu können, muss sich ein Student im Hauptgebäude momentan ins Erdgeschoss begeben, um bis 17.00 Uhr ein solches Papierformular auszufüllen, was oft aus Zeitmangel ein Problem darstellt.
Da viele andere Dienste wie z. B. Bücherbestellungen auch bereits in eine digitale Form überführt wurden, erscheint es nur logisch, diese Dienstleistung ebenfalls zu digitalisieren. Die Vorteile für Nutzer währen vielfältig: es kann ein Raum bei Bedarf (auch ohne den Unterricht vor 17.00 Uhr zu verlassen) verlängert werden, und dies auch, wenn sich der Student nicht in demselben Gebäude befindet, in welchem er ein Zimmer verlängern möchte. Durch die eindeutige Identifikation mittels ITZ-Login kann exakt ermittelt werden, wer genau den Raum reserviert hat. Die für Raumreservationen zuständige Person muss sich nicht mit diversen “Zetteln“ herumschlagen, sondern erhält auf digitalem Weg eine geordnete Liste aller zur reservierenden Zimmer, welche ohne grossen Aufwand an weitere Personen wie z. B. Securitas weitergeleitet werden kann. Zudem wären Listen aller in ZHdK-Gebäuden reservierten Räume in digitaler (per Email versendbarer Form) bereits von Beginn des Prozesses an verfügbar.

Webinterface rum.Pirat

Webseite für die Verlängerung der Räume mit geöffneter Hilfe.

Webinterface rum.Pirat

FAZIT
Abschliessend könnte man sagen, dass wir mit unserem Projekt sehr zufrieden sind. Anfängliche Schwierigkeiten mit Wordpress wurden relativ schnell behoben. Wir haben alle viel gelernt, wie man beispielsweise seine eigenen Ideen im Team besprechen und argumentieren kann. Technisch haben wir uns weiter entwickelt und Wordpress als etwas grösseres als nur ein Blogsystem kennen gelernt.
Falls das Projekt weiter entwickelt werden darf, müssten wir noch ein paar Dinge anpassen. Zum einen würden wir das Raumerfassungsscript selber programmieren und nicht auf das TDO Mini Form zurück greifen. Dies hätte den Vorteil, dass wir die Daten in einer eigenen Tabelle in der Datenbank speichern können, welche besser auf unsere Bedürfnisse angepasst ist. Weiter würden wir eine Möglichkeit einbauen, um Raumreservationen nach Datum anzuzeigen. Eine Druckansicht für den Hausdienst wäre auch noch in Planung.

Webseite zum selber ausprobieren: rum.Pirat

rum.Pirat Dokumentation (PDF 2.3MB)

Screencast:

Web Interfaces / Information Architecture
Dozent: Dipl. Des. Stefano Vannotti
Studenten: Michael Fretz | Raphael Habbegger | Tobias Koller | Philippe Meier

Interface Dynamics

New HTC Interface von Michael Fretz

GUI des Adressbuchs
Das Adressbuch basiert auf einer Art Laufrad und einer Schnellwahl über Buchstaben auf der oberen Seite des Mobiltelefons. Das Laufrad kann mittels eines verschiebens der Schaltflächen mit dem Finger bewegt werden. Je nachdem wie schnell die Bewegung ist läuft das Laufrad schneller oder weniger schnell und rastet jeweils ein wenn das Laufrad kurz vor dem Stillstand und eine Schaltfläche im Vordergrund liegt.
Der Übergang zum SMS wird dann über ein Überblend Effekt gelöst.
Von Laufrad aus kann jeweils der Kontakt im Vordergrund angerufen beziehungsweise eine SMS gesendet werden.
Mit der „zurück“ Taste kommt man wieder eine Ebene zurück.

New HTC Interface von Michael Fretz

GUI der SMS Eingabe
Die SMS Eingabe erfolgt über eine QWERTZ Tastatur. Wird ein Buchstabe gedrückt wird der Button grösser und der Buchstabe wird auf dem Textbereich dargestellt.
Neben den Buchstaben werden noch alle Zahlen angezeigt.
Die Buttongrösse der einzelnen Tasten habe ich auf einem iPod Touch getestet. Die einzelnen Tasten sind zwar relativ klein, ich bin aber der Meinung das diese dennoch von der Grösse her funktionieren. Für das HTC Handy auf welchem der Prototyp läuft sind die Tasten relativ klein.

Die Space Taste ist die grösste Taste da diese relativ oft verwendet wird.
Farblich habe ich das ganze GUI dunkel gehalten. Dies mit dem Gedanken das viele Portable Geräte über einen Akku mit Strom versorgt werden und dieser dadurch weniger belastet wird.

New HTC Interface von Michael Fretz

Film über die Funktionsweise

PS: Falls noch jemand ein Smartphone gratis abzugeben hat auf dem ich zukünftige Systeme testen kann, würde ich mich sehr darüber freuen.. :-)