Die 10 Ideen
Für die Ideenfindung sind wir in ein Cafe gegangen. Mit diesem Vorgehen wollten wir aus dem lauten Schulzimmer flüchten um uns in einer ruhigen und gemütlichen Umgebung kreativ zu entfalten. Für das zusammentragen von Ideen haben wir eine Art Kreislauf gebildet in der jeder der Reihe nach seine Ideen einbrachte. Alle Ideen haben wir aufgeschrieben ohne diese schon vorgängig zu kritisieren. Am Ende des Nachmittags suchten wir die 10 besten und unterschiedlichsten Ideen heraus. Die einzelnen Entwürfe haben wir unter uns aufgeteilt um für die Präsentation aufzubereiten. Leider haben wir dadurch die Qualitäten und kreativen Imputs eines Teams verloren und so kam es das uns die einzelnen Ideen beim nächsten Treffen schon nicht mehr so gut vorkamen.

Erkenntnis nach der Präsentation
Weil uns unsere ersten Interventionsideen qualitativ nicht überzeugten, lösten wir uns nochmals von unserem Ort und unseren Ideen und begannen von aussen den Standort neu zu betrachten. Von der Distanz gesehen nimmt man den Ort kaum wahr weil die Hochhäuser stark dominieren. An diesem Punkt wollten wir ansetzen. Mit dieser neu gewonnener Distanz zum Ort, kamen wir auf neue Erkenntnisse.
Wir erkannten, dass an diesem Ort mit einer subtilen Form eine Intervention durchgeführt werden kann und der Raum nicht künstlich aufgeblasen werden muss. Das wesentliche an diesem Ort ist die Durchfahrt. Alles taucht ein und wieder auf. Alles befindet sich im Fluss.










