Was sind die Perspektiven der Mensch-Maschine Interaktion und wie wird sie unser Leben in der Zukunft verändern? Ist diese Entwicklung gut für uns oder wird Sie uns immer mehr einschränken?
Heute schon leben wir in der Zukunft. Nehmen wir als Beispiel die Cumuluspunkte der Migros. Was einem auf den ersten Blick wie ein verlockendes Angebot daher kommt, ist in Wirklichkeit ein komplexes System welche die Kaufgewohnheiten der einzelnen Kunden analysiert und jeweils den Kunden nur gezielt Werbung zusendet(1). Personen welche zum Beispiel Hundefutter kaufen, bekommen über die Werbekanäle der Migros (Migros Zeitung) Werbung für Haustierprodukte(2). Dies mag auf den ersten Blick als logisch, umweltbewusst und Kundenfreundlich erscheinen, doch wie stark greift dies in unsere Privatsphäre ein? Von offizieller Seite der Migros wird kommuniziert das wir gläserne Kunde sind und nur Haushalt erfasst werden(3).
Ob wir wollen oder nicht, wir kommunizieren den ganzen Tag mit Maschinen. Jedes Mal wenn wir irgendwo unsere Kundenkarte oder Kreditkarte benutzen werden Daten gespeichert und ausgewertet. Die klassische Kommunikation wird sich je länger je mehr verschieben. Wir übermitteln Informationen ohne dass wir dies realisieren. Was früher neben dem Verbalen über Gesten, Aussehen und Verhalten übermittelt wurde, wird heute als elektronische Daten, Kaufverhalten oder Angewohnheiten mitgeliefert.
Ich denke die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion wird sich so verändern, dass wir diese nicht mehr bewusst wahrnehmen. Alles wird auf den jeweiligen Benutzer angepasst, Massenprodukte werden individuell gestaltet, der Benutzer muss sich nicht mehr um die Technik kümmern den diese ist einfach da und funktioniert.
Emergenz anhand der Cumuluspunkte.
Als vor mehr als 10 Jahren die Cumuluspunkte eingeführt wurde hätte sich wohl niemand träumen lassen, welche Welle dies nach sich ziehen wird. Über 2.5Milionen Cumuluspunkte-Konten sind registriert(4). Die Lebens und Einkaufsgewohnheiten haben sich durch die Erfindung des Bonussystems verändert. An Tagen an welchen mehr Cumuluspunkte vergeben werden sind die Migros Einkaufszentren voller als sonst, Kunden ziehen automatisch die Karte hervor und versuchen möglichst viele Punkte zu ergattern. In meinem Bekanntenkreis leben Personen welche mit grösseren Einkäufen warten, viele Kilometer mit dem Auto fahren um an spezial Tagen die 10fache Menge an Cumuluspunkten zu erhalten. Eine solche Begeisterung für ein System welches tief in die Privatsphäre schaut ist von aussen betrachtet wohl kaum erklärbar.
Eine Annäherung für die Ursachen dieses Phänomens könnte wie folgt begründet werden. Zum einen wird man bei jedem Einkauf nach einer Cumuluskarte gefragt, was eine Art Normalität der Bonuskarte im Unterbewusstsein anlegt, zum Andern wird mit gezielter Werbung von Bonusaktionen, welche auf den jeweiligen Benutzer abgestimmt worden sind, dieser direkt angesprochen. Auch der Bonus welcher wie Geld verwendet werden kann und eine Art Gutschein darstellt wird oft als Hauptgrund verwendet wieso man Cumuluspunkte sammelt. Noch vor 20 Jahren hätten eine solche Aktion wohl die wenigsten so intensiv Unterstützt wie dies heute der Fall ist.
Das Kaufverhalten hat sich meiner Meinung nach komplett geändert seit der Einführung der Bonuskarten. Ob dies gut für unsere Zukunft ist oder ob wir dieses System bald nicht mehr unter Kontrolle haben wird sich zeigen.
Interaktion als gestalterische Dimension soziotechnischer Systeme
Ein soziotechnisches System ist die strukturierte Menge von Individuen und Technologien zur Erreichung eines definierten Zieles. Fragen der Interaktion rücken an den Schnittstellen [kognitive, emotionale, haptische, akustische Berührungspunkte] von Menschen und Technik in den Mittelpunkt sowie die Wirkung der Dinge im individuellen und gesellschaftlichen Kontext. Für die Arbeit als DesignerIn ist es vorteilhaft, auch einen systemischen Zugang zu unserer technisierten Welt zu entwickeln.
Die Studierenden erwerben sich das begriffliche Grundwissen für das Verstehen soziotechnischer Systeme. Untersucht werden Entstehungs- und Transformationsgeschichte[n], Merkmale, Charakteristika und Ausprägungen solcher Systeme. Aktuelle und historische Quellen zu der Thematik werden vorgestellt, diskutiert und von den TeilnehmerInnen bearbeitet.
Die TeilnehmerInnen entwickeln einfache Schematas zur Charakterisierung und Darstellung soziotechnischer System und deren designrelevante Aspekte. Die Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt und erläutert. (Quelle https://evento.zhdk.ch)
Meine erste Arbeit zu diesem Thema ist folgende
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Objektbeschreibung
Auf mein mobiles Speichermedium (SanDisk Cruzer® Micro 4GB) bezogen bedeutet Semantik Technik, Fortschritt, Luxus und Bequemheit.
Will man der SanDisk Webseite glauben, ist es sehr einfach wichtige Daten zu transportieren oder kann über das integrierte U3 System Programme überallhin mitnehmen. (1)
Für jemand der aber noch nie in seinem Leben ein solches Gerät gesehen hat wird das kleine weisse Plastikding aber auch viele Fragen aufwerfen und höchstens als Schmuckstück wieder erkannt werden. Auf das Design bezogen ist der USB-Speicher ein elegant gestalteter Gegenstand, kann aber vom weniger versierten Benutzer nicht auf seine Funktion erkannt werden was auch gegen das Design spricht. Der kleine Datenspeicher ist ein modisches Accessoire welche seine Funktion und sein Können nicht gleich auf den ersten Blick Preis gibt. Mit dem Umhängband will man wahrscheinlich aufzeigen, dass das Teil speziell für den mobilen Einsatz konstruiert worden ist, auch wenn das Band wohl von den wenigsten genutzt wird. Die integrierte Leuchtdiode welche eingebaut ist zeigt nur an, ob der Stick gerade verwendet wird und hat ansonsten keine weitere Funktion.
Da das Aussehen des USB-Stick anders ist als bei den meisten seiner Mitbewerber(2), hebt dieser sich aus der Masse ab. Die typische Einzug Funktion des USB Verbindungsstücks macht den USB-Speicher einzigartig und war auch für mich der Entscheidende Grund wieso ich mich für dieses Produkt entschieden habe. Die vermeidliche Sicherheit, welche Garantieren soll das die Funktion auch noch nach einem Sturz möglich ist, wird durch diesen Effekt verstärkt.
Die Pragmatik des SanDisk Speichermediums wird in Bezug gebracht mit Speichern, Datentransport, Mobilität, Datensicherheit und oftmals auch mit der Funktion eines Schlüsselanhängers. Ein Problem welche die meisten USB Sticks aber haben, ist das diese nicht ohne eine weitere Komponente gebraucht werden können. Der mobile Speicher kann ohne Computer oder ähnliche Geräte nicht funktionieren. Der USB Anschluss bietet nur die Schnittstelle zwischen dem Speichermedium und dem Computer.
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(1)Scandisk Webseite
http://www.sandisk.com/Products/Catalog(1168)-
SanDisk_Cruzer_Micro_USB_Flash_Drive.aspx (Stand 23.9.2007)
(2) Auf www.digitec.ch gibt es kein anderes Model das diese Funktion hat (Stand 23.9.2007)
Tags: Theory Posted in Studium, Theory September 25th, 2007 by Michael Fretz
Sicher hat schon mancher von euch versucht, störende Personen auf einem Bild zu entfernen. Photoshop CS3 bietet dazu eine simple Lösung.
Zuerst benötigt man dazu einige Bilder (6+). Am besten sollte man diese mit einem Stativ aufnehmen aber es geht auch ohne. ☺ Logischerweise ist es von Vorteil, wenn die Bilder in möglichst guter Qualität und in hoher Anzahl vorhanden sind den dies macht das Ergebnis umso besser.
Als kleines Beispiel habe ich hier ein Bild der Bilderserie (36 Bilder):
Da es sich hier um ein Photoshop Tutorial handelt empfehle ich Adobe Photoshop CS3 zu öffnen.
Als nächster Schritt „Datei“ -> „Skripten“ -> „Dateien in Stapel laden“ auswählen.
Jetzt muss noch der Ordner mit den zuvor fleissig erstellten Fotos ausgewählt werden (über die Schaltfläche Durchsuchen).
Natürlich empfehle ich hier die beiden Optionen „Quellbilder nach Möglichkeit automatisch ausrichten“ und „Nach dem laden von Ebenen Smart Objekte erstellen“ auszuwählen.
Je nach Anzahl Bilder und der Geschwindigkeit des Prozessors ist jetzt der Augenblick wo eine Kaffeepause angebracht ist. ☺
Um noch alle bewegten Objekte zu entferne muss jetzt nur noch folgendes ausgeführt werden:
„Ebene“ -> „Smart Objekte“ -> „Stapelmodus“ -> „Median“
Kurz warten bis der Computer alles berechnet hat, staunen und geniessen…
So sieht das Bild nachher aus…
Übrigens, das ganze geht auch mit Videos… dazu muss einfach am Anfang “Datei” -> “Import” -> “Videoframes in Ebenen..” ausgewählt werden
Nachdem alle ihre Fotoserie gezeigt haben bekamen wir unsere nächste Aufgabe. Wir sollten Filter setzen. Es galt Handlungsräume aufzuzeigen, Leerräume zu finden, verschiedene Abläufe darzustellen und Objekte herauszuheben. Menschen sollen visuell gekennzeichnet werden und Formen gefunden und markiert werden.
Deshalb verbrachten wir den ganzen Nachmittag vor dem Computer bzw. im Computerraum.
Wir versuchten auf möglichst unterschiedliche Arten die Voraussetzungen zu erfüllen.
Aktivität
Umrisse von hellen Flächen
Helle Farben zum Beispiel Gelb hervorgehoben
Bewegungsfelder angezeigt. rot solche die stehen, gruen solche die in bewegung sind.
Tags: Design Posted in Design, Studium September 24th, 2007 by Michael Fretz
Nach einer kurzen Standortbesprechung entschlossen wir uns an den Schanzengraben zu fahren. Doch nach einigen bedenken betreffend der Spannung an diesem Standort sind wir spontan an den Ort gegangen an welchem sich niemand von uns wohl fühlte, aber ein Ort welcher sehr viel Potential bietet. Bei der Hardau, unterhalb der riesigen Gebäude, neben stinkenden Autos, Lärm, im Schatten und Dreck suchten wir den perfekten Standort um Fotos zu schiessen. Alle fünf Minuten galt es ein Foto zu machen, egal was uns in den Weg kommen sollte.
Es dauerte auch nicht lange und schon waren die ersten Passanten da. Eine Frau erzähle uns von Raubüberfällen, Feuertüren welche verhindern das die gute alte Dame nicht mehr die Wohnung verlassen konnte und Ängste in der Dunkelheit wurden uns mit allen Details erzählt.
Doch auch als die kleinen Gängster an uns vorbeigezogen sind ist unsere Kamera nicht vom Stativ verschwunden. Fleissig drückten wir den Auslöser alle fünf Minuten.
Abends um halb sechs durften wir endlich mit unseren 36 Bildern den ungemütlichen Platz verlassen.
Hier noch kurz die 36 Bilder in einer kleiner Filmserie…
Am letzen Donnerstag haben wir mit dem neuen Modul Entwurf und Interaktion gestartet. Unsere Dozenten sind Stefano Vannotti und Raphael Perret. Folgende Ziele wurden uns gleich zu Beginn bekannt gegeben:
- Erproben eines exemplarischen Designprozesses
- Erkennen, erproben und weiterentwickeln von individuellen Vorgehensweisen
- Auswahl eines Arbeitsfeldes
- Entwickeln von Fragestellungen und Lösungsthesen
- Entwerfen von Designlösungen
- Implementierung und Anwendung
- Reflektion und Vermittlung
Was sich jetzt auf den ersten Blick als ein wenig verwirrend und nichts sagend daher kommt ist im Grunde ein alltäglicher Prozess. Eine Idee muss entworfen werden, danach eine Interaktion im Entwurf entwickeln und die fertige Interaktion muss danach im öffentlichen Raum getestet und die Reaktionen der Passanten aufgezeichnet werden.
Als Ausgangspunkt unserer Arbeit mussten wir eine Situation in der Stadt Zürich finden. Touristischenbilder oder Bahnhöfe waren nicht erlaubt. Um einen geeigneten Platz zu finden hatten wir einen Nachmittag Zeit. In unserer vierer Gruppe, welche aus Alain, Klaas, Nino und mir besteht, beschlossen wir uns in den 13er zu steigen und richtig Sihlcity zu fahren. Ein paar Stationen vorher sind wir ausgestiegen und zu Fuss weiter gelaufen. An verschiedenen Plätzen machten wir Fotos, Studierten die Bewegungsabläufe der einzelnen Personen und suchten daraus Bewegungsvektoren.
An 10 verschiedenen Plätzen machten wir das. So kam es, dass wir einmal Quer von Bahnhof Enge bis zum Escherwisplatz gelaufen sind. Hier sind unsere 10 Fotos für welche wir uns am Schluss entschieden haben.
Am Montag wurde uns gesagt, dass wir uns am nächsten Tag um 09.00 im Zimmer SQ503 eintreffen sollen. Als ich am Montagabend dann den online Stundenplan anschaute merkte ich, dass dort 08.00 steht. Um auf Nummer sicher zu gehen war ich dann um 8 in der Schule und hatte genügend Zeit um mit Alain einen Café trinken zu gehen.
Doch auch um 9Uhr tauchte ausser uns Studenten niemand auf. Deshalb beschlossen wir uns runter in die IAD Abteilung zu gehen wo wir dann im Raum SQ5 auf unsere Dozenten trafen.
Der Morgen begann eigentlich recht locker, wir bekamen eine Email und mussten einen Text durchlesen und werden dazu auch einen kurzen Text erfassen. Den Text würde ich nicht als allzu leicht einstufen aber sicher auf dem Niveau der BMS Texte.
Am späteren Nachmittag ging es dann noch mit einer kurzen Vorstellungsrunde los.
Wir sind 13 Leute in unserer Klasse inkl. eine junge Dame. :)
Ich bin gespannt welche Herausforderungen mir das Studium bringen wird.
Tags: Theory Posted in Studium, Theory September 18th, 2007 by Michael Fretz
Pünktlich um 11Uhr sind wir alle zur Eröffnungsrede erschienen.
Dmitri Demiashkin ein 22Jähriger Musiker begrüsste uns mit einem selbstgeschriebenen Stück welches er auf dem Flügel auf der Bühne spielte. Anschliessend hörten wir abwechselnd mit ihm die wichtigsten Personen an unserer Schule.
Die Veranstaltung war kurzweilig und gut organisiert und der anschliessende Apero konnte sich auch sehen lassen.
Das Mittagessen in der Kantine dagegen war alles andere als gut. Viele von euch wissen das ich nicht sehr heikel bin was Essen betrifft, aber meine Schuhsohle ist zarter als das Fleisch und die Knocki (bin mir nicht sicher ob es den Namen wirklich verdient) waren schlicht ungeniessbar. Einzig die Sauce und das Sprite waren O.K. Mein Tipp an alle: Solltet ihr jemals von eurer Freundin hören das Ihr schlecht kocht, geht mit Ihr dort hin und Sie wird euch lieben für euere Kochkünste…
Selbstverständlich werde ich die Mensa noch einmal besuchen. Vielleicht hatte der “Koch” ja einen schlechten Tag aber zuerst brauch ich noch eine kleine Pause…
Wenn wir schon beim Thema Pause sind, nach solcher ging es im Vorlesungssaal im Hauptgebäude wieder weiter. Diesmal mit kurzen Ansprachen diverser Personen welche und das ITZ, Evento usw. erklärten. Natürlich durfte der eine oder andere Vorführfehler nicht fehlen so funktionierte das W-Lan nicht mehr in dem Augenblick wo es benötigt wurde. Dies kennen wir ja noch aus dem Kompass… Die Hausregeln wurden selbstverständlich auch noch vorgetragen. Weltklasse wie der gute Herr unfreiwillig die Sache lustig machte. Immerhin wissen wir jetzt das wir keine Feuerlöscher manipulieren dürfen und das im Falle eines Brandes die hälft der Studenten sich opfern muss… (oder wie war das mit den zwei Automatischen Brandschutzwänden??!)
Posted in Studium September 17th, 2007 by Michael Fretz
Letzten Donnerstag fand in Zürich die Adobe Summer School statt. Adobe lud uns in den Kinokomplex Arena in der Sihlcity ein.
Mit etwas Verspätung begann dann auch schon Sven Brencher (svenbrencher.de/blog)mit seinen Demonstrationen. Ich war sehr beeindruckt über die frische Art wie er die zum Teil recht komplizierte Materie rüber gebracht hatte. Anhand eines praktischen Beispiels zeige er viele Neuerungen in Photoshop, Illustrator und Indesign sowie auch in Flash.
Der Morgen ging rasend schnell vorbei und ausser den Pausen und etwas zu trinken habe ich nichts vermisst.
Der Nachmittag begann nach einer sehr kurzen Pause in Englisch oder sollen wir Amerikanisch sagen? Der Dozent (Greg, so viel ich mich erinnern kann) frage in die Runde: „Any flasher here?“ Natürlich gab es einige Personen im grossen Kino Saal welche ihre Probleme mit Englisch hatten und sich dann sofort als Flitzer outeten. Nach zwei drei kleinen weiteren Witzen wechselte der Dozent dann auf Deutsch und machte eine sehr interessante Präsentation von Fireworks, Flash und Dreamweaver. Am spannendsten fand ich die neuen Funktionen in Dreamweaver welche AJAX auf einfache weise einsetzen lässt. Ich freu mich schon wenn ich das erste Mal Zeit finde um das Spry Framework ausgiebig zu testen.
Ein paar Witze über den Internet Explorer durften auch nicht fehlen. (Ob er wohl alle seine Webseiten in Safari getestet hat weiss ich nicht)
Alles in allem war es ein sehr lehrreicher Tag auch wenn die Abgabe eines kleinen Scriptes und etwas zu trinken sicher nicht eine sehr schlechte Idee gewesen wäre.
Seit Freitag bin ich jetzt auch CS3 Besitzer… Jetzt kann’s losgehen… ☺
Auch der letzte Tage des Illustrator Kurses zeige uns auf das dieses Programm sehr viel bietet.
Wie schon in den Tagen davor beschäftigten wir uns wieder mit Flächen erstellten aber auch Hilfslinien haben wir aus den verschiedensten Formen kreiert.
Aus fertigen Mustern erstellte ich eigene Pinsel was eine lustige, wenn auch meiner Meinung nach nicht sehr nützliche Art ist Bilder zu erstellen. Vielleicht werde ich ja irgendwann ein praktisches Beispiel erstellen können… :-)
Die verschiedenen Farbsysteme und Farbpaletten standen auch noch auf dem Programm.
Am Nachmittag haben wir noch einige Übungen gemacht mit Schriften konvertieren und diese Anschliessend zu vektorisieren. Diese Funktion sehe ich als eine sehr nützliche Funktion da für Logos und dergleichen dies meist benötigt wird.
Die Tagesaufgabe war aber eine andere. Wir erstellten Stickers welche wir später druckten. Ich entschloss mich dazu meine Vorhandenen Bilder in Sticker umzuwandeln.
Mit meinem Ergebnis bin ich zufrieden und freue mich schon auf das nächste mal wenn ich etwas mit Adobe Illustrator erstellen kann.
Tags: Design Posted in Design, Studium September 10th, 2007 by Michael Fretz
Heute habe ich einige Bilder erhalten aus dem Kurs „Entwurfspraxis Design“ welche ich letztes Semester bei Peter Kancsar besucht habe.
Mein Hocker welcher ich dort aus Karton erstellt habe ist derzeit in meinem Zimmer im Einsatz und ist zu einem festen Bestandteil meiner Einrichtung geworden. Ich würde sehr gerne nochmals den Kurs besuchen den es hat total Spass gemacht Produkte herzustellen die sich auch im täglichen Leben verwenden lassen.
Im Adobe Illustratorkurs war heute nicht sehr viel los.
Wir arbeiteten an den gleichen dingen wie gestern. Zusätzlich mussten wir noch eine Piratenfahne nachbauen.
Die Übung war nicht sehr schwierig also konnte ich die Zeit ein wenig nutzen um einen guten Bekannten zu zeichnen… Erkennt ihr ihn?
Natürlich ist das ganze jetzt noch nicht sehr ausgereift und muss bzw. sollte noch ein wenig optimiert werden. Spass machts trotzdem…
Das Hauptthema heute waren die verschiedenen Möglichkeiten von drehen, spiegeln, skalieren und neigen. Wir befassten uns mit den verschiedenen Tools wie das Sterne oder Ellipse zeichnen und auch die Funktion Interaktiv malen wurde uns nochmals ein wenig genauer erklärt.
Als praktische Übung galt es ein ABC zu erstellen das nur auf Geometrischen Figuren basierte. Nebenbei hatten wir noch Zeit an unseren Bildern von den Vortagen zu arbeiten.
Ich möchte hier eigentlich nur noch meine Selbstportrait und nochmals die Seals zeigen an welchen ich heute noch ein paar Änderungen angebracht hatte.
Mit dem Produkt meines Selbstportraits bin ich recht zufrieden zumal das meine erste Illustrator Zeichnung ist. Ich denke Illustrator hat ein grosses Potenzial und ich bin gespannt was mir das Programm sonst noch alles bieten kann…
Seal überarbeitet
Michael Fretz – Selbstportrait in Adobe Illustrator CS3
Um 9 Uhr besammelten wir uns wieder alle im SQ7. Heute war der Raum angenehm klimatisiert. Es war zwar noch immer wärmer als draussen aber bei den winterlichem Wetter war das sehr angenehm.
Aufbauend auf Gestern lernten wir heute die verschiedenen Arten von Flächen füllen kennen, setzen Farben ein oder benutzten die verschienden Tools von Illustrator. Einige dieser Methoden stellten sich als kompliziert aber dennoch sehr effizient heraus.
Langsam wird mir auch bewusst wieso man so viele Tastaturkürzel gebrauchen sollte. Man ist einfach um Welten schneller wenn man die Apfeltaste oder die Umschalttaste ins Arbeiten integriert.
Weiter habe ich heute auch meine ersten erfahrungen gemacht mit einem Grafiktablett… Ich will eins!!! :-)
Mit meiner Arbeit bin ich noch nicht wirklich zu frieden denke aber das mit der Zeit und Übung die Resultate noch besser werden.
Heute 09.00 Uhr wartete ich motiviert vor dem Zimmer SQ7 im Hauptgebäude an der Ausstellungsstrasse.
und wartete…
Nach einer Weile entschloss ich mich dazu das Infomail nochmals ein wenig genauer anzuschauen und siehe da, um 13.00 Uhr gehts erst los…
Einen Café später war ich schon in der EB und übte mich in PHP Programmieren bis am Mittag.
Am Nachmittag gings dann wirklich los. Bei Hochsommerlichen Temparaturen im Zimmer (18 Grad draussen) und mit Adobe Illustrator CS3 auf dem riesigen Screen machte ich meine ersten Übungen. Es ging hauptschlich um Freihandzeichnen und wir lernten die verschienden Werkzeuge kennen um Linien zu Zeichnen, Glätten, Löschen usw..
Unsere Dozentin Claudia Blum macht Ihre Sache sehr gut und lässt uns immer wieder Zeit um selber Ideen auszuprobieren.
Am Schluss durfen wir dann noch ein Bild nachzeichnen. Hier noch ein paar kleine Bilder meiner Übung:
Richtig, das Bild hast du sicher schon gesehen.. :-)